Mittwoch, der 22. Februar 2012
 
 

RockHard Festival 2006 - Bericht

Wann: 02.06. - 04.06.2006
Wo: Amphitheater / Gelsenkirchen (NRW)

Autor: Torsti, Andy [ah] & Sebastian [sn]
Anwesende Redakteure: Andy, Sebastian, Torsti

Freitag 02.06.2006

Alle Jahre wieder startet die Festival Saison. Meine Euphorie brauchte zwar einige Zeit bis ich mich vor lauter Vorfreude kaum halten konnte, aber sie setzte ein.
Unpünktlich wie immer ging es also auf den Weg nach Gelsenkirchen.
Zwei Tage zuvor musste Marie ihre Festival Pläne begraben da eine Erkältung sie ans Bett fesselte, so waren nur drei Redakteure vor Ort vorgesehen.

Andy wurde an der Autobahn eingesammelt und in Kolonne und mit dem ersten Pils in der Hand fuhren wir sehr zielsicher in Richtung Amphi-Theater. Wie im letzten Jahr schon geschehen war es uns in diesem Jahr ebenfalls nicht vergönnt einen Stellplatz für unsere KFZ's auf dem offiziellen Parkplatz zu ergattern, obwohl noch etliche Plätze frei waren.
Nach vielem hin und her bot uns das angrenzende Parkhaus eine nette Alternative. Unsere weibliche Begleitung hatte anschließend jedoch Schwierigkeiten Andy und mich zu einer Stippvisite auf dem Festival Gelände zu überreden, Mercenary waren ohnehin schon vorbei und das Bier ist am Auto ja auch um einiges billiger. Mehr oder weniger unmotiviert streiften wir letzten Endes doch durch den Nordsternpark und trafen auf dem Gelände ein. Hier tummelten sich auch schon große Horden in schwarz gekleideter Metaller, die sich offensichtlich schon den ganzen Tag mit Sonnenbaden und Bier trinken beschäftigt hatten. Anders wäre die sehr hohe Anzahl der Rotnasen nicht zu erklären.
Nach dem Anstandsbesuch auf dem Gelände zogen wir uns wieder zurück und tranken vorm schlafen gehen noch das ein oder andere Pils am Auto.


Samstag 03.06.2006

Pünktlich zur Mittagszeit erwachten wir aus dem Koma. Hunger hatte Einzug gehalten, ein Glück das in unmittelbarer Nähe ein Bistro zum Frühstück lud. Das nenn ich mal Luxuriös, kein wunder also das wir dort einen Tisch in Beschlag nahmen. Neben dem Frühstücksangebot gab es auch schon die komplette Speisekarte ausgehändigt die den werten Herrn Andy schon dazu nötigte ein Puten Schnitzel Diabolo zu ordern.
Anschließend ging es im Stechschritt in Richtung Festival Bühne, wo die erste Band bereits ihr Ständchen gegeben hatte, aber gut wenn man zu dritt vor Ort ist und so schildert euch Sebastian die Ereignisse bei Mystic Prophecy :

Als Special Guest kurzfristig auf das Billing gekommen, eröffneten Mystic Prophecy den Samstag mit melodischem Power Metal, der sich durch eine ganze Schippe Heavyness wohlwollend vom Gros der Szene abhebt. Leider mangelt es aber an Abwechslung, so dass trotz tighter Performance nach der Hälfte des Sets Ermüdungserscheinungen eintreten. Dennoch ein netter Opener – nicht mehr und nicht weniger. [sn]

Die „Rock Hard Dynamit-Preisträger“ aus Holland ließen gleich ab der ersten Minute die Haare fliegen und fanden so schnell damit auch kein Ende. Mit vielen Höhepunkten ihres Erstlingswerkes Malevolent rapture brachten sie den beachtlich harten Kern an Zuschauern zum Moshen. Nicht weiter verwunderlich, zündeten Legion of the Damned doch auch eine Death-Thrash-Granate nach der anderen ab, was an diesem Tage noch verzweifelt auf Konkurrenzschau war. Keine Frage, der Niederländische Hoffnungsträger war sicherlich eines der Musikalischen Highlights des Festivals und gut gemeinte Vergleiche zu Slayer oder Kreator , können sich die Jungs gerne gefallen lassen. [ah]

Legion of the Damned

Die Iren von Primordial gelten sicherlich sowohl auf Platte als auch Live als eine der eigenständigsten Bands und haben einen Frontmann in den Reihen, der die Texte wahrlich theatralisch auf der Bühne inszeniert. Während der Rest der Band sich aufs spielen und bangen konzentriert, nutzt Alan die gesamte Bühne, um mit großen Gesten die Texte von Songs wie „ The coffin ships “ zu untermalen. Wiederum ein sehr guter Auftritt, wenn auch sie mir im dunklen Club einfach besser gefallen, aber dennoch eines der wenigen Highlights am Samstag. [sn]

Caliban standen schon vor Beginn ihres Sets als Paradiesvögel des Festivals statt. Waren sie doch die einzigen, die Metalcore auf ihrer Genre-Flagge stehen hatten. Agil stürzten sich die Straight-Edger auf die Bühne und donnerten ihre Songs in die Menge. Vor der Bühne hielten sich die Zuschauer eher zurück, dennoch animierten Caliban ihre Anhänger zu einem schön anzusehenden Circle Pit, die Wall of death hingegen fiel aus. Je länger man spielte desto mehr wuchs der Zuspruch auf den Rängen, angesichts des Publikums sicher ein Achtungserfolg.

Caliban on stage

Mit guter sichtlicher guter Laune gingen Brainstorm auf die Bühne. Deren Frontmann hüpft bei jedem Auftritt rum als habe er den Lila-Laune-Bär zum Frühstück verspeist. Er scheut sich auch nicht davor das ein oder andere Bad in der Menge zu nehmen. Die Power-Metaller wirkten an diesem Nachmittag sehr souverän und zogen ein tolles Set durch. Auch wenn Brainstorm bei mir persönlich nicht so häufig auf dem Plattenteller rotieren, so machen sie Live von Stage eine Menge Spaß und ich würde mir jederzeit wieder einen Auftritt der Herren ansehen.

Mittlerweile haben sich die US-Metaller Nevermore schon zu einer festen Institution in der europäischen Festivalsaison entwickelt, so dass man die Virtuosen regelmäßig zu Gesicht bekommt. Alles wie immer? Nein, denn krankheitsbedingt muss man auf den 2. Gitarristen Steve Smyth verzichten, so dass Jeff Loomis alleinig an der Gitarrenfront zockt und das mal wieder auf einem unglaublichen Niveau! Warrel Dane betrat erneut mit Hut die Bühne, welchen er aber zu kurzen Bangorgien abnahm, wobei er erstklassig bei Stimme war. Doch trotz aller Professionalität und kongenialen Songs wie „ The river dragon has come “, „ Enemies of reality “ oder „ Born “ schleichen sich bei mir langsam Abnutzungserscheinungen ein. Vielleicht sollte die Band Live etwas kürzer treten oder vermehrt die Setlist variieren und vielleicht doch mal wieder ein paar Sanctuary -Klassiker einbauen, denn gute Songs haben sie ja zur Genüge in ihrem Repertoire. [sn]

Nevermore

Aufgrund der Tatsache, dass ich Sodom schon längere Zeit nicht mehr gesehen hatte und der Auftritt als „Special pyro show“ angekündigt wurde, war ich gespannt, ob unser Tom die Erwartungen erfüllen konnte. Doch bei teilweise miesem Sound und durchwachsener Setlist, konnten mich Sodom nicht wirklich überzeugen. „ Outbreak of evil “, „ The saw is the law “ oder „ Ausgebombt “ machen zwar Spaß, aber zu Begeisterungsstürmen wurde man nicht hingerissen. Und die Pyroshow war auch nur 08/15, denn obwohl Randalica im Anschluss als Überraschung nur drei Songs spielten, explodierte es ähnlich oft wie im ganzen Sodom -Set. Schön die Jungs mal wieder auf der Bühne zu begutachten, aber hab sie auch schon weitaus besser gesehen. [sn]

Die Engländer, die nebenbei bemerkt einen eigenen Klamottenstand errichteten, um somit mehr als zivile Preise für ihre Leibchen anschlagen zu können, walzten ab der ersten Minute pauschal alles in Grund und Boden und renkten somit den einen oder anderen Nackenwirbel zurecht (Anm.: gell Torsti?). Und das der Regen auch seine Vorteile haben kann, zeigte sich auch gleich, denn so bekamen Bolt Thrower ihre verdienten stehenden Ovationen – wer will schon einen nassen Arsch bekommen, was? Kurzum, ein superbes Death Metal Gewitter mit kernigsten Riffs in einer grandiosen Umgebung, ausgefüllt mit teils herrlichen Lichteffekten… Einfach fantastisch! Und weil diese Musikrichtung viel zu kurz kam, hat mir der Gig vermutlich doppelt soviel Spaß gemacht. Also, nächstes Jahr bitte mehr davon. [ah]

Götz Kühnemund als Frontmann von Randalica

Während sich bei unserem Andy Verschleißerscheinungen breit machten wurden die kurz zuvor aufgekommenen Gerüchte bestätigt: Celtic Frost werden nicht auftreten, dass kündigt Martin Eric Ain an. Frontmann Tom Gabriel Fischer musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, da er eine Nierenkolik erlitten hatte. So kurzfristig hat sich kein Ersatz finden lassen, aber ungenutzt wollte man die Zeit nicht verstreichen lassen. Bolt Thrower durften zuvor schon länger machen und die Jungs von Nevermore und Sodom durften ebenfalls noch mal ran und weil Soilwork schon ihr Hotelzimmer bezogen hatten und vor Ort einen drauf machten standen Sie wenige Minuten später ebenfalls auf der Bühne.
Während die Anti-Alkoholiker Nevermore solide ein paar Zugaben spielten war Soilwork der Alkohol-Konsum deutlich anzumerken, Frontmann „Speed“ war derartig am lallen das man sich fragen mochte ob er Morgen zum Auftritt wieder Fit ist. Aber wer konnte den Burschen schon böse sein, immerhin traten Sie freiwillig auf.
Zu guter letzt durfte Tom Angelripper mit seinen Sodom -Jungs noch mal auf die Bühne, kein Highlight aber sicher besser als gar kein Ersatz.


Sonntag 04.06.2006

Wie die Zeit vergeht. Bei angenehmen Temperaturen erwachten wir. Wie schon am Tag zuvor lud uns wieder das schnuckelige kleine Bistro zum Mittag Essen ein. Gerade recht zu den Damen von Crucified Barbara stolperten Andy und meine Wenigkeit auf das Gelände.

Eigentlich viel zu früh starteten die Mädels um Sängerin Mia Coldheart, die mit ihrem Debüt Album In distortion we trust bereits für so manches Aufsehen sorgten. Und so lieferten die Damen einen nicht unbedingt spektakulären Auftritt ab, bei dem die Single „ Play me hard “ natürlich nicht fehlen durfte, doch zumindest war das mal so richtig was zum hingucken. Vielleicht war auch das der Grund, weshalb die Ladys kurze Zeit später ungewöhnlich viele Autogrammjäger um sich hatten?! [ah]

Mit Volbeat kam ich endlich in den Genuss eine meiner derzeitigen Favoriten bei ihrem ersten Deutschlandgig beizuwohnen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Während die Dänen bei ihren ersten 2 Songs noch etwas nervös wirkten, befreite sie der wohlwollende Applaus des Publikums und es wurde gerockt und gerollt! Der bekennende Elvis-Fan am Gesang sang trotz einer Halsentzündung nahezu perfekt die Songs ihrer Debüt-CD und hatte dazu immer wieder eine lockere Ansage parat! Während der 2. Gitarrero derbe poste, sollte man nur dem Bassisten vielleicht mal das Geäst aus dem Hinterteil entfernen, damit er seinen Bewegungsradius eines Bierdeckels vielleicht noch erweitert. Ansonsten gab es 45 Minuten lang einen Hit nach dem anderen aus dem bislang einzigen Album und auch Slayers Raining blood “ zockte man kurz an, um daraufhin mit „ Soulweeper “ die Fans zu begeistern. Sehr stark und einer DER Gewinner des Festivals für mich. [sn]

Volbeat

Gojira sind schon seit einiger Zeit meine Lieblinge. Mit ihrem Progressiv Death Metal überzeugten Sie mich bereits im Dezember und da Sie auf dem RockHard ihren ersten Auftritt in unserem Lande hatte freute ich mich wie wild auf den Auftritt der Franzosen. Vielleicht hatte ich einfach zu viel erwartet, denn alles in allem wirkte die Truppe sehr steril, richtig Stimmung mochte auch nicht aufkommen. Die Bandbreite der Songs ist wohl zum hören und direkt gut finden etwas zu groß, anders lässt sich die verhaltene Publikumsreaktion kaum erklären. Nichts des zutrotzt tobten Sie auf der Bühne herum und feierten mit den wenigen, begeisterten Fans.

Der Ripper bei einem seiner ersten Gigs in Deutschland durfte ich natürlich nicht verpassen, wobei der langsame Einlass mich leider die ersten 10 Minuten verpassen ließ. Doch daraufhin konnte man sich von einer gut eingespielten Band überzeugen, die sowohl Material ihrer Debut-Cd als auch diverse Priestsongs („ Bloodstained “, „ Burn in hell “, „ Green Manalishi “) und sogar „ Red Baron “ von Iced Earth anspielten. Das eigene Material konnte mich dagegen nicht vollends überzeugen. Trotz fetter Riffs fehlten mir hier einfach die großen Gesangslinien, obwohl die Gesangsleistung des Rippers an sich erneut phänomenal war. Doch haperte es an den Songs selber, dass der Gig ziemlich an mir vorbeirauschte. [sn]

Tim

Die Progressiv Metaller Evergrey aus Schweden, hatte ich zuvor noch nie live gesehen. Umso überraschter war ich von dieser Darbietung, denn wenn ich nur das Wort „progressive“ höre, wird mir für gewöhnlich schon ganz anders. Also ließ ich mich weiter von den unerwartet harten Klängen überzeugen und fand immer mehr Gefallen daran. Die Laune wurde auch durch die Schlagzeugbedingte Zwangspause nicht getrübt, die kurzerhand und ebenso professionell mit einem feinen Keyboard-Solo überbrückt wurde (gewisse andere Bands hätten erstmal einen neuen Soundcheck durchgeführt). Durchaus vorstellbar, dass es anderen Leuten ganz ähnlich wie mir erging und sich demnächst erstmal ein paar Scheiben der Schweden zulegen wollen, denn die Vorstellung von Evergrey war dann doch mehr als überzeugend… [ah]

Nach bäriger Ansage des „trolligen“ Rock Hardlers Bruder Cle, der zwar eine Laola-Welle zustande bekam, doch das dafür gegebene Versprechen sich blank zu ziehen nicht einlöste, standen Finntroll auf dem Plan. Mit neuem Sänger brachten die Finnen das Theater regelrecht zum kochen. Die zahlreich erschienenen Fans vor- und um der Bühne, wussten die Laune machende Mucke zu schätzen und feierten die Band, die recht zivil auftrat und nicht wie gewohnt pelzbesetzte Jutesäcke trugen, ordentlich ab. Ein klasse Auftritt, auch wenn die Herren nicht unbedingt ganz so agil daher kamen. [ah]

Der Sechserpack aus Schweden, Soilwork , machte, trotz einiger Biere, einen fantastischen Eindruck und präsentierte sich in völliger Höchstform. Sehr ausdauernd huschten die Burschen über die Bühne und trotz der erhöhten Rutschgefahr, kam niemand zu Fall (Sänger Björn „Speed“ Strid schnoddert ganz gerne mal überall hin). Dabei machte ganz besonders Bass-Akrobat Ola Flink eine ganz ausgezeichnete Figur und zeigte nebenher, wie der wohl untrueste Schlüppi auszusehen hat. Spätestens mit dem Gassenhauer „ Rejection role “ hatte die Band die Massen im Griff und als der Zauber vorbei war, konnte man nur noch feststellen, dass das Ganze viel zu kurz war, aber garantiertes Headlinerpotenzial besaß! Nächstes Mal vielleicht. [ah]

Soilwork's Bassist Ola Flink

Auf dem diesjährigen Rock Hard Festival spielten dann Fates Warning eine ihrer raren Shows und den Prog-Fans stand die Spannung ins Gesicht geschrieben. Vor allem stellte sich im Vorfeld die Frage, ob denn auch Songs von den Alben mit John Arch am Gesang zum besten gegeben werden würden. Um die Antwort vorweg zu nehmen – man beschränkte sich auf die Songs der jüngeren Alben. Auch wenn ich mit der Band bislang nicht viel zu tun gehabt habe, war ich positiv überrascht, ob der gelungenen Melange aus Anspruch, Atmosphäre und Eingängigkeit. Man verpackte die instrumentalen Kabinettstückchen so intelligent, dass man die Musikalität bewahrte, was bei einigen Prog-Bands leider auf der Strecke bleibt. Dass man zudem noch den Scorpions -Track „ He's a woman, she's a man “ coverte verwunderte dann doch, da man ja noch reichlich gutes eigenes Material in der Hinterhand gehabt hätte. Trotzdessen ein feiner Auftritt, der mich nun dazu zwingt auch mal die Cds näher zu betrachten. [sn]

Zur besten Sendezeit war es nun an der Reihe Edguy auf das prächtig gefüllte Amphi-Theater los zu lassen. Die Zuschauer erwartete ein prächtiger Mix auf Unterhaltung, Musik und Licht-Show, genau das was ich mir von den Power-Metallern erwartete hatte.
Frontmann Tobias Sammet bedankte sich noch flugs beim Schreiberling des Programmheftes der ihn als Front-Eunuch titulierte und machte da weiter wo er aufgehört hatte, beim Rumhüpfen, springen und trällern. Die tolle Lightshow rundete das Musikalische Rahmenprogramm perfekt ab.
Edguy steigerten sich mit jedem Song und hoben sich ihren Hit „ King of Fools “ bis zum letzten Akkord auf. Ein schöner Auftritt.

Tolle Lichtshow: Edguy

Bevor Ronnie James Dio das Festival zum Ende bringen durfte bedankte sich ein Stimmlich sehr angeschlagener Götz Kühnemund bei dem Publikum.
Anschließend durfte die Ikone des Metals auf die Bühne und den Fans das geben was Sie verdienten. Feinsten Metal, von der Historie bis zur Neuzeit. Trotz seines gehobenen Alters machte Dio einen fitten Eindruck auf der Bühne und wirkte Agiler als mancher Jungspund. Mehr Worte sind dort kaum zu verlieren, ein Ehrwürdiger Headliner!

Ronnie James Dio

Fazit: Auch in diesem Jahr war das RockHard Festival wieder super organisiert. Stets freundliche Security trugen eine Menge zur positiven Stimmung bei. Das Wetter hat mitgespielt und die Bands waren großartig und aus jedem Genre war etwas vertreten.
Einzig negativ war auch in diesem Jahr wieder die Parkplatz Situation. Wer im Auto schläft (was in anbetracht der Umständlichen Camping-Regelung sehr viele sind) und nicht auf den Hauptparkplatz kommt der darf gut und gern schon Mal 10 Minuten zu seinen Klamotten laufen.
Ansonsten war alles in allem wie im letzten Jahr, das Preisniveau ist gleich geblieben, wobei ich 2,30 €uro für ein 0,3 Beck's immer noch recht happig finde. Gerade wenn man bedenkt das man auf einem Festival ist und da trinkt man doch schon mal das ein oder andere Bierchen mehr.

by torsti@pommesgabel.de

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