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27. April 2018


           
Rock Hard Festival 2005

 

 

 
         
 

Bericht

Am: 13.05 - 15.05.2005
Anlass: Rock Hard Festival im Amphitheater (Gelsenkirchen / NRW)
Autoren: Torsti [tr], Marie [me] & Sebastian [sn]

Freitag, 13.05.2005

Es ist Mai und das erste Festival Highlight des Jahres steht kurz vor der Tür. Im Gelsenkirchener Amphitheater veranstalten die Redakteure des Rock Hard Magazins zum dritten Mal ihr RockHard Festival. Lange im voraus geplant wollten Andy und ich gemeinsam den Weg in den Ruhrpott wagen, Dank des lieben, netten Haupt-Arbeitgebers von Andy wurden wir jedoch kurz vorher unrühmlich getrennt. Somit musste ich allein auf das Festival fahren. Wie das halt so ist, fallen einem kurz vor der Abfahrt noch 1000 Sachen ein, die unbedingt noch erledigt werden wollen. Also wurde mal eben schnell noch der ortsansässige Marktkauf angefahren um die restlichen Klamotten für ein paar €uros ins Auto laden. Bei meinem Vorhaben hatte ich bloß nicht bedacht, dass ja am Wochenende Pfingsten ansteht und so wurde ich durch gestresste Eltern, nörgelnde Kinder und überforderte Kassiererinnen in meinem Zeitplan arg nach hinten katapultiert.
Als ich dann doch endlich auf der A2 in Richtung Dortmund unterwegs war, kam es mir so vor wie in „Independence Day“: je näher ich dem Ruhrpott kam, desto dichter und länger wurden die Staus in der Gegenrichtung. Anscheinend wollten alle weg von dort, aber wenn es mir dafür freie Fahrt verschafft, warum nicht!?
Ankunft in Gelsenkrichen-Horst begab sich um ca. 19:45 Uhr, damit hatte ich die einzige, für mich interessante Band des Abends, Regicide, gerade so verpasst. Schmerzlich war das jedoch nicht so, da ich vor einer Woche dem Auftritt auf der Wacken Roadshow beiwohnen durfte (wer Bilder von denen haben möchte sollte also mal bei den Konzertberichten vorbei schauen).
So inspizierte ich fürs erste das Gelände rund um das Theater, eine kleine Shopping Meile, mit genügend Einkaufsmöglichkeiten bot sich dem geneigten Metal Fan, während auf der kleinen SimEvil Bühne die Bands ihr Programm spielten.

Die kleine SimEvil Bühne
Sim Evil Stage

Da ich vor lauter Stress das Essen bislang vergessen hatte, entschloss ich mich einen Döner zu mir zu nehmen. Fehlentscheidung!!! Nicht, dass man für 4 €uro nur eine minimal ausgestatte Fladen-Tasche bekam, nein, ich frage mich noch jetzt, wie man es hin bekommt, ein Fladenbrot durchgängig braun zu bekommen, ohne das es verbrennt. Eine sehr trockene Angelegenheit! Kurzeitig war ich mir nicht sicher ob man einen Karton mit dem Brot verwechselt hatte. Ein erwartetes Sättigungsgefühl trat auch nicht ein. Shit Happens…
Das sollte aber keinesfalls die sehr ausgelassene Party trüben, denn wen interessiert schon mein Döner? Die Warm-Up Show machte ihrem Namen alle Ehre und bot genau die richtige Einstimmung auf die kommenden zwei Festival-Tage. Glücklicherweise trübte auch nur ein kurzer Regenschauer bei meiner Ankunft die Stimmung des Abends. [tr]

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