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27. April 2018


           
Rock Hard Festival 2008

 

 

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Bericht

Am: 09.05 - 11.05.2008
Anlass: Rock Hard Festival im Amphitheater (Gelsenkirchen / NRW)
Autoren: Andy & Torsti

Freitag, 09.05.2008

Endlich wieder Festival! Das Warten hat ein Ende, also geschwind die Sachen ins Auto geladen und schon kann's los gehen. Das packen der Sachen an sich war in diesem Jahr eher weniger ein Problem. Vielmehr hat der Pfingstverkehr den Reibungslosen Ablauf leider arg gebremst, vor allem wenn man wie ich, seine Reise von Hamburg aus startet. Eineinhalb Stunden brauchte ich bis ich endlich auf der A1 freie Fahrt hatte, von da an rollte es sich glücklicherweise relativ relaxt.
Als (mittlerweile) Ortskundiger in Gelsenkirchen kennt man ja vorab die Parksituation, so konnte ich um 18:20 Uhr Ortszeit mein KFZ im nah gelegenen Wohngebiet abstellen.
Es war etwas Eile angebracht da ich pünktlich zu Die Apokalyptischen Reiter auf dem Platz sein wollte. Der Einlass funktioniert problemlos so das ich mir die Show der Reiter genüsslich zusammen mit leckerem Pilsbier anschauen konnte.

Das Hauptaugenmerk lag heute auf der neuen Gitarristin, Lady Cat-Man, die eine ihrer ersten Shows absolvierte. Das gut gefüllte Amphitheater machte von Beginn an Party und hatte sichtlichen Spaß am Weimarer Fünfer. Der tobsüchtige Fuchs sprang von einer Ecke in die andere und wusste das Publikum mitzureißen. Und wer dachte, er könne bequem auf den Rängen ausharren, der sah sich flugs mit der Aufforderung aufzustehen konfrontiert. Der Mob pöbelte und die Ränge gehorchten.
In puncto Stage-Acting ein schöner Beginn. Lady Cat-Man wurde des Öfteren von Fuchs und Bassist Volk-Man zur Seite genommen. Sehr liebevoll und fürsorglich, die Herren Musiker!

Lady-Catman von Die apokalyptischen Reiter
Die Apokalyptischen Reiter

Nach der 30 Minütigen Umbaupause war es dann auch schon Zeit für den Headliner des Freitags. Da die eigentlich angedachten Celtic Frost im Vorfelde des Festivals mit Auflösungserscheinungen zu kämpfen hatten durfte nun die Thrash Legende Testament ran. Ein ungewohntes Gefühl bei helllichtem Tage den Headliner zu sehen, aber aufgrund von Auflagen der Stadt Gelsenkirchen mussten die Konzerte bis um 23 Uhr durch sein. Mit hohem Tempo zockten Testament schon zu Beginn ein geniales Feuerwerk ab. Ihr neuestes Langeisen hat sicher auch beim Publikum für einen gewaltigen Emotionsschub gesorgt, dies spürte man deutlich. Band und Publikum hatten sichtlich Spaß an diesem Gig. Gerade drei Songs blieben mir jedoch bis mich der Anruf von Kollege Andy vors Gelände zitierte um ihn in Empfang zu nehmen. Aufgrund von diversen Wiedersehens Feierlichkeiten bei dem ein-oder anderem Kaltgetränk war der Auftritt dann auch schon vorbei und man kehrte uns vom Gelände.

Trinkfest wie wir sind, schlugen wir uns dann am Auto noch ein paar Bier in den Kopf und wurden erst am nächsten Tag wieder stehend gesichtet. [tr]

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