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27. April 2018


           
Summer Breeze 2011

 

 

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Bericht

Am: 17.08. - 20.08.2011
Anlass: Summer Breeze in Dinkelsbühl (Bayern)
Autoren:
Jan Schaumkessel [js] & Torsten Langhammer [tl]

Mittwoch, 17.08.2011

Für Jan und mich hieß 2011 kurz inne halten, denn wir "feierten" unser 10-jähriges Jubiläum, was das Summerbreeze Festival anbetrifft! Zehnmal hintereinander dabei, ob Abtsgmünd oder Dinkelsbühl….wir sind wieder am Start.

Nachdem es letzte Woche beim Party San Festival es teilweise wieder sehr stark geregnet, wurde die Festivalsaison in Dinkelsbühl 2011 gebührend abgeschlossen.Wir waren gut gelaunt, also ging es Mittwoch Mittag von Potsdam in das ca. 500 km entfernte Dinkelsbühl. Ein megageiles Billing und 4 Tage Sonnenschein sollten uns erwarten.

Gegen 18 Uhr waren vor Ort und am Akkreditierungscontainer war schon ordentlich was los. Nach der Abfertigung dort hieß schnell die Zelte aufbauen und die erste Begehung des Geländes durchzuführen. Ein erster Blick über das Gelände ließ vermuten, das es schon sehr voll war und da war es logisch, das das Festivalzelt bei den grossen Bands aus allen Nähten platzte. Also ging es zurück auf dem Zeltplatz. Bevor es dann musikalisch losgehen sollte, wurde erstmal das Feuer auf dem Grill entfacht…juchu.

Gegen 20 Uhr war dann Melechesh aus Israel die erste Band des Abends. Gewohnt auf technisch hohem Niveau prügelten Frontmann Ashmedi und seine Jungs die Songs unter die Massen. "Rebirth of the Nemesis" hörte ich heraus. Den Leuten gefiel der Mix aus Black und Thrash Metal. Mein Baustelle war es nicht. Aber zum ersten Beschnuppern ganz okay.

Scar Symmetry sind die nächste Band des Abends. Die Jungs sind schon lange keine Unbekannten mehr. Auf dem Metalfest 2011 gaben sich die Schweden auch schon die Ehre. Die Zelt war schon pickepackevoll und die Anwesenden waren heiss auf Melodic Death Metal.Ähnlich wie beim Metalfest war der Auftritt für mein Befinden ganz in Ordnung, allerdings war ich nicht überschwänglich begeistert.

Nun waren die deutschen Urgesteine des Thrash Metals Destruction an der Reihe. Eine Stunde lang brachte die Band das Partyzelt zum Beben. Klassiker, wie "Mad Butcher" und "Bestial Invasion" wurde in die Meute geschmettert. Der Auftritt wurde mit lautem Beifall honoriert.

Nun war es auch für mich an der Zeit, mir im Partyzelt einen besseren Platz zu erkämpfen, denn meine Lieblinge von Vader gaben sich die Ehre. Mit dem pompösen Intro von der Stars Wars Reihe "Imperial March‘‘ enterten die vier Polen die Bühne und ließen mit "Devilizer" und "Rise oft he Undead" die ersten Knaller von der Leine. "Sothis" wurde dann in bekannter Manier in die Masse geschmettert. Knallhart und in voller Präzision. Geil. Bevor die Band nach einer guten Stunde die Bühne verließ, gab es abschliessend noch 2 geile Coverversionen von Black Sabbath und Slayer’s "Raining Blood". Megafett und Daumen hoch für diese Death Metal Salven.

Nun war die Zeit schon ordentlich fortgeschritten. 1 Uhr zeigte das Zeiteisen und wir entschliessen und den Weg Richtung Zelt einzuschlagen. Es warten noch 3 weitere lange und anstrengende Tage auf uns. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Hell und Sylosis haben wir uns somit nicht mehr gegeben. Unser erstes Fazit fiel durchweg positiv aus der diesjährigen Nuclear Blast Labelnight. Also Leute…fürs Erste heisst es Guts Nächtle und an der Matratze gehorcht. [tl]

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