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16. Januar 2018


           
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Summer Breeze 2011

 

 

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Vorbericht

18. - 20. August 2011

Eines vorweg: 2011 haben selbst die Wacken Macher das Nachsehen, denn das beste Festival Billing dieses Jahr haben ganz klar die Dinkelsbühler Summerbreeze Macher vorzuweisen. Eine unfassbare Anzahl an Highlight, die dieses Jahr die malerische Landschaft zum beben bringen werden…selbst der Langhammer stammelt schon die ganze Zeit, wie er das nur schaffen soll…

O.k., als Headliner Hatebreed und In Extremo ist schon etwas „speziell“, doch das man erneut Bolt Thrower nach 2007 zum einzigen deutschen Festival Auftritt nach Mittelfranken lotsen konnte, verdient größtes Lob und Anerkennung. Die T-Shirt Brigade Chrisolto (Chris, Olaf, Torsten) steht schon in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen…

Doch nicht nur die angelsächsische Kriegsmaschine wird schweres Geschütz auffahren, denn im Bereich Todesblei wird es ein weiteres, großes und mit Sicherheit tränenreiches Ereignis geben, denn nach 21 Jahren und Killeralben wie „Into the lungs of hell“ oder dem Überkracher „Passiondale“ werden God Dethroned auf dem Breeze ihr letztes Konzert auf deutschem Boden geben (schnief)…Henri, war töfte mit Dir!!! Damit dieses Ereignis nicht ganz so bedrückend wird, gibt sich natürlich eine illustre Schar an todesbleiernden Abrisskommandos die Ehre, als da wären: Vomitory, die ja gerade mit „Opus mortis VIII“ DAS Death Metal Album des Jahres rausgekotzt haben…meine Berliner Landsmänner von Postmortem…feinster schwedischer Todesblei von Facebreaker und Demonical…polnischer und holländischer Todesblei mit Vader und Hail of Bullets…die northern Hyperblast von Kataklysm, die live immer eine Bank sind und aufgrund des Instrumenten-Leihs anno 2009 eine Freundschaft mit Aborted pflegen, die ebenfalls zum Tanz aufspielen. Wie Ihr seht, für die DM Fraktion ein satter Arschvoll Highlights…

Amorphis
(Amorphis sind auch dieses Jahr wieder am Start)

Auch für die Pagan und Viking Fraktion werden massig Hochkaräter ihre Visitenkarte in der ehemaligen Reichsstadtt des heiligen römischen Reiches abgebenn. Herauszuheben sind hier Turisas, Moonsorrow, Primordial, Tyr oder, als Leckerbissen, der eigentlich nicht so ganz in die von mir genannte Kathegorie passt…Melechesh. Für die Blackies unter Euch als großer Hit Marduk und die für mich momentan interessantesten Newcommer Rev 16:6.

Neben dem Headliner um Jamey Jasta werden auch Mike Muir mit seinen Suicidal Tendencies dem Jungvolk zeigen, wo Bands wie As I lay dying oder die eben angesprochene Kapelle aus New Haven ihre Roots hat.

Dazu noch Klassiker wie Amorphis, Powerwolf, Destruction, Sodom, Wolf oder Atheist…es dürfte wirklich dieses Jahr für jeden etwas dabei sein.

Schaut einfach oben im Billing, wer Euch diese drei Tage versüßen wird, doch über Langeweile oder mangelnde Abwechslung darf sich dieses Jahr Niemand beklagen. Dinkelsbühl, haltet die Schneebälle bereit, wir sind am Start!!!

by olaf

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