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27. Juni 2017


           
Review

 

 
     
 
Disturbed - Immortalized
 

Interpret: Disturbed
Albumtitel: Immortalized
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Metalcore
Tracklist:
01. The eye of the storm
02. Immortalized
03. The vengeful one
04. Open your eyes
05. The light
06. What are you waiting for
07. You're mine
08. Who
09. Save our last doodbye
10. Fire it up
11. The sound of silence
12. Never wrong
13. Who taught you how to hate

Homepage:
www.disturbed1.com


Richtig vermisst hatte ich Disturbed die letzten fünf Jahre eigentlich nicht. Die Neugierde war dennoch da, als es hieß ein neues Album ist am Start. Bereits beim ersten Durchlauf ungefähr bei Track 4 machte sich ein Gefühl breit, wie ich es zuletzt bei Ten thousand fists hatte.
Modernen Metal kann man fast nicht besser spielen, die Riffs knattern herrlich markant und David Draiman Stimme ist besser denn je.
Beschäftigt man sich nach der Musik auch noch mit den Texten so bringen diese einen bislang nicht gekannten Tiefgang mit sich („You're mine“, „Save our last goodbye“ oder „Who taught you how to hate“). Das Leben an sich schreibt eben noch immer die besten Texte und wenn das melodisch noch so prima in Szene gesetzt wird, wie auf Immortalized, dann macht Musik von vorne bis hinten Spaß.
The sound of silence“ zu covern finde ich sehr gewagt, aber auch hier ist überhaupt kein Makel zu finden. Draiman singt gefühlvoll und steigert sich vorsichtig in sein gewohntes Shouting, was durchaus Gänsehautpotential besitzt.
Disturbed beweisen mit dieser Scheibe das man modernen Metal auch mit Würde weiter entwickeln so das alte und neue Fans glücklich sein können. Großer Spagat, klasse gelöst! Ich bin begeistert und komme um ein überschwängliches „Welcome back!!“ nicht umher. - 9 Gabeln!

Bewertung:


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