Vor kurzem erschien das vierte Album der sechs Bayern. Grund genug für uns, sie vor ihrem Konzert im Bielefelder Triebwerk zu Interviewen. Was dabei rum kommt wenn Pommesgabel.de auf Birgit, Thomas und Mathias trifft könnt ihr hier nachlesen.
Wie gewohnt geht es bunt zur Sache... Thomas in rot, Birgit in gelb und Mathias (passend zu seinem Zustand an dem Tage =;o) blau..

Pommesgabel: Seit Montag ist Eure neue CD im Umlauf. Irgendwas ist anders, obwohl kein Stilwechsel stattfand. Was glaubt Ihr, ist der Grund dafür, dass ich bei dem Album länger brauchte um es mir zugänglich zu machen? Birgit: Bei dem Album haben wir uns grundsätzlich mehr Zeit genommen für die Arrangements. Zum Teil sind die Arrangements, zugegebener maßen, etwas komplizierter und trickreicher geworden. Und dann ist es auch so, denke ich, dass die einzelnen Stilrichtungen, also sprich das Rockige und das Balladeske Element mehr rausgearbeitet worden ist, so dass ein Rocksong einfach rockiger klingt als zuvor vielleicht und dafür etwas Balladeskes umso sanfter klingt. Das heißt es ist eine enorme Bandbreite an Abwechslung da und auf der anderen Seite eben auch etwas ausgefeiltere Arrangements, so dass es vielleicht nicht gleich so auf die 12 ins Ohr geht.
PG: Aus dem "Händering" auf dem Cover könnte man schließen, dass Ihr inzwischen zu einer richtigen Einheit zusammengewachsen seid. Sehe ich das richtig? Thomas: Absolut! Sowohl der Albumtitel als auch eben das Coverfoto beschreibt in kürzest möglichster Weise die letzten anderthalb Jahre, die wir als Band durchgemacht haben. Dieser Händekranz ist uns auch nicht irgendwie eingefallen für das Cover, sondern das ist unser Abschiedsgruß bevor wir auf die Bühne gehen dann trinken wir alle noch einen kleinen...klaren. Da ist das unser Kampfschrei.
PG: Das vierte Album ist inzwischen sicherlich recht erfolgreich im Umlauf. Habt Ihr jemals daran geglaubt, dass es mal soweit kommen würde? B.: Was im Augenblick passiert hätten wir uns sowieso nicht träumen lassen. Die aktuelle Tour ist ausserordentlich gut besucht. Was das Feedback für die neue CD anbelangt, es ist genau wie ihr sagt, die meißten Leute brauchen ein bißchen länger bis sie sich einhören. Sie sind im ersten Moment vielleicht ein bisschen geschockt oder sagen: "Öhhh, das klingt ja ganz anders als wir's kannten!". Aber bei längerem einhören haben sich dann viele negative Kritiken in Positive gewandelt.
PG: Gibt es etwas, was Ihr musikalisch gerne mal versuchen würdet, Euch aber bislang nicht "traut"? T.: Ich würde sagen, dass wir eigentlich in unserer Musik so viele verschiedene Stile schon vereinen. Weil wir einfach auch so viele verschiendene Einflüsse von den Mitgliedern der Band haben. Das eine funkt mal ein bißchen mehr, dass andere ist mal ein bißchen rockiger, dann kommt mal wieder eine Schunkelnummer. Ich habe ehrlich gesagt gerade keine Wünsche offen was mir machen könnten. B.: Ich würde gern mal etwas mit zweistimmigen Frauen Gesang machen, nicht als Leadgesang sondern eine Passage. (blickt zu Thomas herüber) Vielleicht auch mal was mit orientalischem Einschlag probieren, aber das haben wir uns bislang nicht getraut.
PG: Offenbar gibt es in der "Mittelalterlichen Musikszene" in der Ihr Euch befindet, kein allzu großes Konkurrenzdenken, wie immer gedacht, sonst wäre Euer "Willst Du's extrem?", welches mit Michael Rhein (Sänger von In Extremo) entstand, sicher nicht zustande gekommen, oder? T.: Es gibt da so ein paar Gerüchte in der Branche: Die Band kann mit der nicht und die mit der nicht und die haspeln sich rum. Wir persönlich haben das noch nie erlebt. Wir haben die "großen Geschwister" auf Festivals kennen gelernt, vor zwei Jahren. Da hat man "Hallo", gesagt und gedacht, "WOW die sind berühmt, die haben das drauf". Die haben uns immer alle aufgenommen, egal ob jetzt In Extremo, Subway to Sally, Tanzwut oder die ganze Riege durch. Wenn die sich untereinandern kabbeln, dann ist uns das auch egal. Wir kommen mit allen wunderbar zurecht. Das ist mit allen ein großes HALLO. Wie gesagt mit Michael Rhein war das auf der DVD, der Eric Fish von Subway to Sally der war bei Eröffnung unserer Tour in München da und hat den Gaststar gespielt. Wer sich streitet, ...da muß man ja nicht mitmachen. B.: Ich denke es hängt auch ein bißchen damit zusammen, daß wir halt von vornherein mit unserem eigenen Stil in die Sache hinein gegangen sind. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre so wie Corvus Corax Vorreiter der Mittelalterlichen Musik, hätte aus irgendwelchen alten Bibliotheken die Sachen ausgegraben und dann kommen im Schlepptau zehn andere Bands, die drei Dudelsäcke auspacken und ein bißchen auf Trommeln rumwummern, dann würd mich das wahrscheinlich auch langweilen. Wir haben von Anfang an stilistisch unser eigenes Süppchen gekocht, so ist das gar nicht erst entstanden.
PG.: Wie kam es überhaupt zu "Willst Du's extrem?"? B.: Ich war nicht da... T.: Das war das erste Mal als wir auf dem M'Era Luna gespielt hatten. Da kam der Michael Rhein auf Besuch vorbei. Dann haben wir Backstage geplaudert und von unserer Idee erzählt, dass wir hier und da schon ein bißchen DVD aufnehmen, bei der dann ein Konzert das Finale Ende sein soll. Da fragte er: "Braucht ihr Hilfe?", - Ja, warum nicht? Da kam er extra, er wohnt in der Nähe von Köln, runtergefahren nach München, einfach nur für eine Probe. Die Mädels waren nicht mal da, sondern nur die Knaben. Wären die dabei gewesen, dann hätten wir wahrscheinlich keine Rock'n'Roll Nummer draus gemacht. Er sagte (spricht mit rauchiger Stimme): "Ja das spielen wir nicht einfach so nach. Da machen wir jetzt mal 'nen richtigen Rock'n'Roll, wa!?". Wir haben dann rumgejammt und ein paar durchgespielt. Er war dann wieder weg. Ein paar Tage später kamen die Mädels, die fanden das dann auch super. Wir haben Tapes mit ihm hin und her geschickt, damit er ungefähr weiß, was auf ihn zukommt. Letzten Endes hat er dann das Lied einmal mit Allemann geprobt, am Tag der Aufnahme beim Soundcheck. Phänomenal.
PG: Im Laufe Eurer Bandgeschichte sind Eure Auftrittsorte immer größer geworden und Eure Fanschar wächst zunehmend. Wie wirkt sich das auf Euer Leben aus? Gibt es spürbare Veränderungen? B.: Nö. Bei mir persönlich nicht. Es ist nach wie vor, du gehst in den Supermarkt oder hast Zuhause dein "ganz normales Leben". Ab und an erkennt dich mal jemand in München, aber auf das Alltagsleben hat es in dem Sinne keine Auswirkungen - das Tourleben verändert sich halt drastisch. Größere Locations, viel mehr Andrang, viel bessere Resonanz.
PG: Dieses Jahr klappert ihr reichlich namhafte Festivals ab. Doch wo spielt ihr eigentlich lieber, im kleineren Club oder eben auf Festivals? T.: (zu Mathias) Sag du doch mal was! M.: (guckt etwas verstört) Ich bin noch gar nicht wach... Wo wir lieber spielen? (lautes lachen) Mir ist das Wurscht, wenn's im Club auch cool ist und die Atmosphäre passt, ist es schön. Aber beim Festival sind viel mehr Leute da, aber auch vor 300 oder 400 Leuten macht es auch Spaß. Das ist Jacke wie Hose für mich, wenn die Stimmung passt ist es immer cool! T.: Bei mir ist es immer genau verkehrt... Wenn ich in Clubs unterwegs bin, dann nervt es mich, dass ich nicht an der frischen Luft bin und wenn ich auf einem Festival bin, dann nervt mich die Sonne. Man liebt Beides und es ist auch überhaupt nicht miteinander vergleichbar. Das eine ist viel intimer, das andere ist bombastisch und groß. Wenn ich mich entscheiden müßte, was tue ich weg, ...dann müßte ich passen.
PG: Ihr spielt dieses Jahr auch erstmals auf dem Wacken-Open-Air und nebenbei bemerkt, zu einer regelechten Headliner-Zeit. Glaubt Ihr, dass Ihr diese "Die-Hard-Metaller" für Euch gewinnen könnt? T.: Da erzähle ich immer ganz gern von unserem ersten Auftritt, auf einem Gothic Festival. Ich weiß gar nicht ob es das Zillo oder das M'Era Luna war... Wir standen da hinter der Bühne und dachten uns "So, jetzt gehen wir da gleich raus und kriegen gleich was an den Kopf geschmissen". Alles schwarz, alles weiß geschminkt. Wir sind dann da raus und die haben eine riesen Party gefeiert. Es geht also auch anders. Letztes Jahr wollten wir das mit dem Heavy Metal ausprobieren, -Was sagen die eigentlich zu unserem Kasperl-Verein?- und sind nach Pratteln gefahren, auf die Z7 Metal Days, Headliner war Slayer. Da kamen wir dann an mit unseren Dudelsäcken und Geigen und dachten uns "OK, was kommt jetzt denn"?. Und wieder eine riesen Party! Bei der Autogrammstunde danach haben die uns die Hütte eingerannt. Von daher haben wir gerade zwischen Knorkator und J.B.O. gar keine Angst mehr.
PG: Heute ist der 1. Mai, demnach war gestern das große Reintanzen... Zudem das doch eher "schwere" Westfälische Publikum... Habt Ihr schon im Vorfeld Ideen, wie ihr solch harte Nüsse knacken könntet? B.: Wir hatten bis dato sehr gute Erfahrungen gemacht. In Herford war immer super Stimmung. Im Vorfeld machen wir uns darüber keine Gedanken. Wir machen halt unser Ding auf der Bühne, wir haben eigentlich immer gute Laune und hoffen dann einfach das sich das aufs Publikum überträgt. T.: Bisher haben wir noch jeden gekriegt!
PG: Eine Band wie Schandmaul hat es doch eigentlich schon geschafft?! Unfassbaren Beliebtheitsgrad, sicherlich zufriedenstellende CD-Verkäufe, eine fette DVD und stets gut gefüllte Hallen. B.: (unterbricht) Und stets Minus auf dem Konto! (lautes lachen) PG: Was würdet ihr gerne noch erreichen wollen? T.: Das Plus! (lautes lachen von allen Interview beteiligten) PG: Und sonst noch etwas ausserhalb von Bankkonten? T.: Ja, wir wollen noch ins Ausland. Das gehen wir jetzt langsam an, Schweiz und Österreich haben wir ja letztes Jahr schon so ein bißchen angegrüßt, jetzt machen wir das ein bißchen verstärkt. Holland gehen wir jetzt an, Skandinavien, Spanien ist ein Ziel. Mexico, Japan, Wembley Stadion... Also es gibt noch viel zu tun!
PG: Apropos DVD: Habt ihr auf Anhieb das Quiz darauf lösen können? B.: Da ist ja ein Fehler dabei! Ich persönlich habe gar nicht probiert das zu lösen. PG: Ihr wisst die Antworten ja so wieso... T.: Da hat sich ein blöder Fehler eingeschlichen, der ist noch nicht mal bei jeder DVD, das ist das Lustige! Kein Mensch weiß wie das funktioniert, wie sowas zustande kommt. Aber man muß einfach die Frage, auf welcher CD die "Goldene Kette" ist... Die ist auf Narrenkönig!
PG: Nun ist es auch für uns das erste Mal, Euch nach Eurem ersten Mal zu fragen: Wie war für Euch das erste Mal... ...die neue, fertige CD zu hören? B.: Also bei uns Beiden war es ja ein schleichender Prozess, dahingehend dass wir beim Mischen dabei waren, also der Thomas und ich. Mit Thomas Heimann-Trosin, unserem Produzenten, in dessen Master- und Mix-Studio. Da waren wir dabei wie ein Song nach dem anderen enstand, wie Kücken die aus dem Ei schlüpfen. T.: Wir haben auch jeden Song ungefähr 300 mal gehört. B.: Das war dann am Schluß, oder schon nach dem die ersten Songs fertig gemischt waren, war das ein Gefühl wie vor einem fertigen Gemälde zu stehen, dass einem sensationell gut gelungen ist. -WOW, schön!- Man hört endlich mal alles. Es klingt so wie wir uns alle es gewünscht haben. Es ist auch das erste Mal, dass bandintern eine einhellige Meinung herrscht, dass alle zufrieden sind mit dem Sound ihres Instrumentes.
PG:...Live aufzutreten? B.: Schlimm!!! Das war Zuhause in unserer Stammkneipe, in der "Hexe". Der Laden war bummsvoll mit 250 Leuten, alles natürlich Bekannte, jeder kannte uns. Ich war so sensationell nervös wie selten zuvor in meinem Leben. PG: (zu Thomas) Du kannst ruhig auch, für dich war's ja bestimmt auch irgendwie... T.: Wenn man gerade am Anfang mit einer Band steht und als Musiker auch noch jung ist, dann hat man das noch nicht raus. Gerade mit so einem Zeug (hält eine Bierflasche in die Höhe), da meint man, die Nervosität mit Alkohol bekämpfen zu können, geht dann auf die Bühne und spielt da einen Stuss zusammen. Es gibt tatsächlich Videoaufnahmen vom ersten Konzert. Wenn ich mir das heute angucke, dann schäme ich mich in Grund und Boden. Ich kann mir nicht erklären, dass es da angefangen hat! Aber anscheinend hat es wohl noch gereicht. PG: (zu Mathias) Wollst du auch vielleicht, oder lieber noch ein bißchen dösen? M.: Ich hab's gestern echt ein bisschen übertrieben. (allgemeines lachen)
PG:...Autogramme geben? B.: Für mich auch ganz komisch, weil ich mir selber als Fan nie Autogramme geholt habe von irgendeiner Band. Also ich kenne diese"Autogrammkultur" in dem Sinne gar nicht. Das erste mal Autogramme geben, nach einem Konzert am Verkaufsstand, da dachte ich mir: "Wer kommt denn da? Wer will denn da Autogramme haben"? Bei den ersten Autogrammstunden genauso, da dachte ich: "Wer kommt denn da? Da kommt keiner"! Es war jedenfalls ganz merkwürdig. T.: Mein erstes Autogramm geben war nicht mal mit Schandmaul, sondern da waren wir in einer Schülerband. Wir haben auf unserer eigenen Schule gespielt und nach dem Konzert kamen dann so ein Haufen Mädels die Autogramme wollten. Ich hab nur gesagt: "Ey, wollt ihr mich verarschen? Haut ab!", weil ich habe mir gedacht die wollen mich jetzt wirklich veräppeln! Ein Autogramm von mir... Ich bin auf der gleichen Schule. Die waren mir dann so böse und haben mich das ganze restliche Schuljahr nicht mehr angeschaut. Da habe ich dann irgendwie gemerkt, vielleicht haben die das ja doch ernst gemeint... Das war ganz komisch. PG: (zu Mathias) Dich will ich jetzt nicht wecken... (lautes lachen) M.: Gut das ich da bin, gell?
PG:...negative Erfahrungen im Musikgeschäft zu machen? T.: "Negative Erfahrung im Musikgeschäft", war einfach bitter. Wir sind ziemlich blauäugig, offen und ehrlich in das Geschäft rein und mußten peu á peu kapieren, dass wir Musiker sind. Ich sage mal: Goldfische in einem Haifischbecken. Dieser lange Entwicklungsprozess, sich jedes mal die Schnauze verbrannt, mit dem Kopf gegen Stahltüren gerannt bis man kapiert hat, wir brauchen unseren eigenen Haifisch bzw. mittlerweile haben wir unseren Killerwal am Start, der aber auf unserer Seite ist. Weil wir Musiker sind! Wir müssen Musik machen, wir habe keine Ahnung von Recht, Managment, Vertragswesen u.s.w.. Wenn du immer weiter in die oberen Riegen reinschnupperst, dann gehst du irgendwann zu Grunde, wenn du dir nicht Leute holst, die was davon verstehen. Wir haben lange Zeit gedacht wir schaffen was allein, bis wir dann irgendwann da standen und sagten: "MAMA, HILFE!" B.: Für mich war der schwierigste Lernprozess, das Menschliche von dem Geschäftlichen zu trennen. Gerade in dieser Branche ist erstens das "Du" üblich und zweitens auch so ein bisschen diese "Bussi, Bussi Gesellschaft". Man bergrüßt sich: (redet mit Micky Maus Stimme)"Hallo, wie geht es dir?", Bussi rechts, Bussi links, und du denkst dir: "Oh, prima Mensch! Freund"! Wir waren da alle ganz schief und naiv.
PG:...auf Tour zu fahren? T.: Hammer! Wir sind ja erst mal Jahre lang mit einem Bulli unterwegs gewesen, einem Sprinter, dann Hotel mit der vorhergehenden Frage (beginnt gespielt zu lallen): "Wer kann noch fahren?", "Oh ja, ich hab erst drei Bier". So ging es dann zum Hotel. Da haben wir alles durchgemacht und mit diesen Sprintern kannst du 170 fahren. Wir haben echt Glück gehabt, dass wir noch leben. Das erste mal Nightliner-Tour am Stück, da hatten wir eine Fahrerin, die uns erstmal erzogen hat: Wie führt man sich auf in einem Nightliner. Jeder hat seine Sachen verteilt, ist ja auch viel Platz, alles wird rumgeschmissen. Tagsüber schläft der Fahrer natürlich, weil er ja Nachts fahren muß und wir haben Party gemacht, bis er dann sagte:(spircht mit motzender Stimme) "Sach mal, was ist denn hier eigentlich los? Soll ich Morgen in die Wand fahren oder was"? Danach ist jeder nur noch durch den Bus geschlichen. Die erste Tour war richtig schön naiv, wie damals bei Klassenfahrt! Wir sind unterwegs gewesen und haben dann erst mal kapiert, worum es da geht und mittlerweile will ich nix anderes haben, ein ganzes Jahr will ich fahren!
PG: Zum Schluss noch ein paar Begriffe, mit der Bitte um kurze Statements: MP3 (Birgit beginnt zu lachen) T.: Hat eine scheiß Soundqualität! B.: (immer noch lachend) Mittelalterliche Instrumente, ich weiß nicht mal genau was das ist... (lautes lachen von allen) T.: (zu Mathias) Komm, jetzt bist du auch mal wieder dabei. M.: Ich kann da nix mit anfangen.
PG: Coverversionen T.: Einfallslos. B.: Johnny Cash, sehr begnadet, möchte ich mal meinen. PG: Das letzte Album? Das Coveralbum? B.: (deutet Anbetung an) Super! T.: Vor meiner Zeit. Da bin ich zu Jung für, Birgit! B.: Ja Baby! (lachen)
PG: Gelb B.: War jahrelang meine Lieblingsfarbe. T.: Neid M.: (sehr lieblos) Zitronen. (leises lachen)
PG: Vielleicht aus aktuellem Anlass: Hip Hop T.: Scheiße! Da habe ich keinen Zugang zu!Die Fantastischen Vier sind geil, aber alles andere hört irgendwo auf. M.: Ich find's OK. Nicht alles, aber es gibt viel Gutes. B.: Dem schließe ich mich an.
PG: Flokati B.: Flokati??? PG: Das sind diese Schaffell Bettvorleger. Das fragen wir wegen Thomas seinem "Bühnenoutfit". T.: Gibt es nur auf der Bühne bei mir. B.: Erinnert mich immer an Sitzbezüge von Manta-Fahrern.
PG: Pommesgabel M.: Ja, ist OK! T.: Ich ess Pommes mit Fingern und rot-weiß! B.: Ich benutzte eine Pommesgabel um die Speisereste danach aus den Zähnen zu pulen.
PG: Euer Wunsch für den Rest des Jahres? T.: Reich, schön, berühmt... B.: Glückliches Publikum wünsche ich mir! T.: Kein Streit in der Band. B.: Auja. M.: Dem kann ich mich nur anschließen.
PG: Dann wünschen wir Euch, dass alles in Erfüllung gehen möge und bedanken uns für die Zeit, die Ihr uns geschenkt habt! B.: Gern geschehen. |