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18. Juni 2018


           
Party.San Open Air 2006

 

 

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Bericht

Am: 10.08. - 12.08.2006
Anlass: Party.San Open Air in Bad Berka (Thüringen)
Autoren:
Andy [ah], Marie [me] & Torsti [tr]

Donnerstag, 10.08.2006

Die Schluss Etappe der diesjährigen Festival Saison wird in Bad Berka eingeläutet. Dort findet das stetig wachsende Party.San Open Air zum bereits elften Mal statt. Die Besucherzahlen sind nun seit Jahren konstant am wachsen, auch in diesem Jahr konnte ein neuer Besucherrekord verzeichnet werden. Dies wurde uns bereits bei der Ankunft am Donnerstag schlagartig klar, Zeltreihen bis in den Wald (zumindest optisch). Für Party.San Verhältnisse trennte uns ein Gewalt-Marsch vom Festival Gelände. Durch unsere späte Ankunft vor Ort saßen wir gerade beim Bierchen vorm Grill als Eroded den Abend auf der Zeltbühne eröffneten. [tr]

The root of all evil, auch Akkuluftpumpe für Luftmatrazen gennannt, wußte es gekonnt zu verhindern, dass ich mir Eroded ansehen konnte. Aber es dauerte doch eine Weile, bis der Redaktion auf einem Rastplatz in Hildesheim bewusst wurde, dass die Ladefunktion eben jener Luftpumpe die Zündungsprobleme am Auto verursachten. Was lehrt uns das??? Zu viel High- Tech wird der Tod der Menschheit sein…oder anders: selbst gepumpt ist halb gewonnen! [me]

Zu Helrunar trafen wir am Zelt ein. Die Luft in dem von Plane umgebene Metallgestänge war schon sehr dünn und Platz gab es auch nur sehr wenig. Einzig draußen um den, bereits im letzten Jahr liebgewonnenen, Havanna Club Stand gab es Platz, vor allem aber Alkohol bis zum Abwinken. Der erste gratis Strohhut war in Rekordzeit gesichert, von Helrunar sah ich allerdings gar nichts und die Soundschnipsel die bis zu mir durchdrangen könnte ich nicht umschreiben. [tr]

Der Ort allen Übels

Die Knüppellatte lag recht hoch, als Hate einstiegen. Den Zeltbesuchern, die in ansehnlicher Masse vorhanden waren, hatte es offensichtlich gefallen, was die Herren lostraten. Kann ich gut verstehen, war es doch nicht das Schlechteste, was am Donnerstag dargeboten wurde. [ah]

Mit Watain, die in meinen Augen auch gut auf die Hauptbühne gepasst hätten, zogen düstere Wolken in dem viel zu kleinen Zelt auf. Die Blackmetaller knüppelt alles in Schutt und Asche, auch wenn ich nur zwei Songs sah war ich sehr angetan. Gern hätte ich mehr gesehen, aber bei der Luft und dem Gedränge im Zelt zog ich den Platz an der frischen Luft vor. [tr]

Auch Master ließen kaum Haare unbewegt und davon hatte der Sänger ja reichlich zu bieten. Doch auch aus musikalischer Sicht konnte sich Master sehen und vor allem hören lassen! Thrashig angehauchter Death, der ordentlich nach vorne ging… [ah]


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