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08. Juni 2026
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Review |
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Mortician - The darkest day of horror |
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hm... Mortician... Kult... Horrorfilme raten... wem fallen mehr klischeehafte Sachen zu den Amigrindern ein? Das neue Album der beiden Herren sollte nicht viel Veränderung bringen: Mortician ist Mortician ist Mortician ist Mortician und bleibt es auch! Und wenn die Welt untergeht oder Ü-Eier vom Himmel fallen, die werden immer Grind machen, die Instrumente knapp unter Fussboden stimmen und der 'Gesang' wird sich auch immer wie eine kaputte Klospülung anhören. Stilistische Veränderungen sind nur in der Länge der Songs möglich. Unglaublicher Art und Weise gibt es auf dieser CD sogar ein Lied mit knapp 5 Minuten. Solang waren damals die Demos von Mortician...vielleicht. Man könnte sie auch als Fels in der Brandung bezeichnen, erhaben über all dem tosenden Wogen der Gesellschaft. Auf dem Album ist Will Rahmer in Bestform, röhrt als wenn es kein Morgen mehr gibt. Besonders hervorzuheben sind bei der ganzen Sache 'mangled' und 'revenge'(this young girl... i spit on your grave.--> sehr groovig im Mortician Sinne) Ich muss immer denken, dass Mortician sich irgendwann mal auflösen werden, weil sie keine geeigneten Filmstücke mehr finden. Mortician erschaffen aus Schrott Kunst und sind somit eine der extremsten Bands die ich kenne. Wie gesagt: Jeder muss Mortician selber kennenlernen, ich würde dem Album nun 8 Gabeln geben, ein anderer würde nicht einmal einen halben springen lassen. Bewertung: by fraggle
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