08. Juni 2026


           
Review

 

 
     
 
Mortician - The darkest day of horror
 

Interpret: Mortician
Albumtitel: The darkest day of horror
Erscheinungsjahr: 2003
Genre: Grindcore
Tracklist:
01. Audra
02. Slowly eaten
03. The bloodseekers
04. Voodoo curse
05. Massacred
06. Human puzzle
07. Chopped to pieces
08. Revenge
09. Mangled
10. Dead and burried
11. Darkest day of horror
12. Rampage
13. Cannabalistic fiends
14. Carving flesh
15. Ghost house
16. Vaporized
17. Pledge night of death taste for blood
18. Disintegrated
19. The final sacrifice

Homepage:
www.mortician.net


hm... Mortician... Kult... Horrorfilme raten... wem fallen mehr klischeehafte Sachen zu den Amigrindern ein? Das neue Album der beiden Herren sollte nicht viel Veränderung bringen: Mortician ist Mortician ist Mortician ist Mortician und bleibt es auch! Und wenn die Welt untergeht oder Ü-Eier vom Himmel fallen, die werden immer Grind machen, die Instrumente knapp unter Fussboden stimmen und der 'Gesang' wird sich auch immer wie eine kaputte Klospülung anhören. Stilistische Veränderungen sind nur in der Länge der Songs möglich. Unglaublicher Art und Weise gibt es auf dieser CD sogar ein Lied mit knapp 5 Minuten. Solang waren damals die Demos von Mortician...vielleicht. Man könnte sie auch als Fels in der Brandung bezeichnen, erhaben über all dem tosenden Wogen der Gesellschaft. Auf dem Album ist Will Rahmer in Bestform, röhrt als wenn es kein Morgen mehr gibt. Besonders hervorzuheben sind bei der ganzen Sache 'mangled' und 'revenge'(this young girl... i spit on your grave.--> sehr groovig im Mortician Sinne) Ich muss immer denken, dass Mortician sich irgendwann mal auflösen werden, weil sie keine geeigneten Filmstücke mehr finden. Mortician erschaffen aus Schrott Kunst und sind somit eine der extremsten Bands die ich kenne. Wie gesagt: Jeder muss Mortician selber kennenlernen, ich würde dem Album nun 8 Gabeln geben, ein anderer würde nicht einmal einen halben springen lassen.

Bewertung:


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