18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
All hail the yeti - All hail the yeti
 

Interpret: All hail the yeti
Albumtitel: All hail the yeti
Erscheinungsjahr: 2012
Genre: Metal
Tracklist:
01. Deep creek
02. When the skys falls
03. Suicide woods
04. The weak and wounded
05. After the great fire
06. Bloodguilt
07. The art of mourning
08. I am wendigod
09. Axe murder hollow
10. Ruby Ridge (Every knee shall bow)
11. Judas cradle

Homepage:
https://www.facebook.com/officialallhailtheyeti


All hail the Yeti sind eine Band aus dem schönen Städtchen Hollywood. In der dortigen Metalszene sind die Jungs um Frontmann und Tattoo-Künstler Connor Garrity eine feste Größe. Über die Grenzen Ihrer Stadt hinaus sind die 4 schon im Vorprogram für Soulfly, Fear Factory oder Suicide Silence aufgelaufen.

Seit ihrer Gründung 2006 haben sie sich mit diversen kleinen Gigs eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Mit der EP die den epischen Namen „Trees on fire with songs of blood“ trägt, kam 2010 ein erstes Vorab-Werk heraus. Ende 2011 begab man sich mit Tommy Decker und Mike Sarkisyan ins Studio um das Debüt „All hail the Yeti“ einzuspielen. Im Juli diesen Jahres (2012) unterschrieben die Amis dann bei AFM-Records, wo ihr Debüt nun am 17.08. erscheinen wird.

Der ganze Spaß fängt mit „Deep creek“ an. Bereits hier lässt sich sehr schön heraus hören was uns auf dem Longplayer erwartet. Schöne HC-Vocals mit einem Hauch von Blues gepaart mit typischen Southern Rock. „When the skys falls“ erinnert mich Anfangs an ein neueres Slipknot Werk geht dann aber wieder Richtung Southern-Rock gemischt mit Metal. „The weak and wounded“ ist wohl als Intro für „After the great fire“ gedacht. Der Song hat in einer gewissen Art und Weise etwas, einfach mal den Text auf sich wirken lassen. Vorsicht: Musik mit Sinn!

Mit weiteren Tracks wie „Bloodguilt“, dem von Indianergesang eingeleitetem „The art of mourning“ oder „Axe murder hollow“ bleiben die Jungs ihrer Anfangs konfusen aber doch klaren Linie treu.

Man könnte jetzt vielleicht auf den Gedanken kommen, dass der Longplayer anstrengend sei, dem ist aber zum Glück nicht so. Es ist zwar anders und an einigen Stellen etwas merkwürdig (z.B. bei „Judas cradle“ folgen nach ca. 5min, 20min. Lagerfeuer und Wald Geräusche), aber alles in allem ist es ein feines HC-Southern-Metal-Rock-Blues Album.  Über die Liebe, dem Übernatürlichen bis hin zur Umwelt verabeiteten die Yeti Liebhaber so ziemlich alles in ihren Texten, was auf dieser Welt passiert.

Gibt mal 7 Gabeln zum Start!

Bewertung:


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