18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
Aeon - Aeons Black
 

Interpret: Aeon
Albumtitel: Aeons Black
Erscheinungsjahr: 2012
Genre: Death-Metal
Tracklist:
01. Still They Pray
02. The Glowing Hate
03. The Voice Of The Accuser
04. I Wish You Death
05. Garden Of Sin
06. Neptune The Mystic
07. Nothing Left To Destroy
08. Passage To Hell
09. Aeons Black
10. Dead Means Dead
11. Sacrificed
12. Aftermath
13. Blessed By The Priest
14. Maze Of The Damned
15. Die By My Hands

Homepage:
aeon666.com


Die Schweden von Aeon sind mit ihren neuen und vierten blashpemischen
Machwerk "Aeons Black" zurück und wollen die Fans weiter mit fetten Songs
über Tod und Deibel verzücken. Bisher hat der grosse Wurf und der richtige
Durchbruch in der Szene nicht geklappt. Trotz guten Veröffentlichungen und
dem starken Label Metal Blade Records im Rücken hat es die Band schwer,
sich noch mehr in den Vordergrund zu rücken. "Aeons Black" bietet 15
satanische Häppchen, die in knapp 50 Minuten serviert werden. Stilistisch
ist prinzipiell alles beim Alten geblieben, allerdings wurde eine noch
größere Portion Groove hinzugemischt. Der Titelsong "Aeons Black" oder "I
wish you Death" sind hierbei exemplarische Beispiele. Fans von Deicide
oder Morbid Angel sollten hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren. Die
Schweden haben die Stücke sauber und fett produzieren lassen, handwerklich
ist alles in bester Ordnung, aber mit dem gewissen Wiedererkennungswert
und Eigenständigkeit haben Aeon auch auf diesem Album zu kämpfen.
Vielleicht sind 15 Songs für ein Death Metal Album auch viel zu viel, denn
bei dem ein oder anderen Song könnte schon mal Langeweile aufkommen.
Unterm Strich wird es wahrscheinlich für die Band wieder keinen Durchbruch
geben, aber ich verteile hier 7 gute und grundsolide Pommesgabeln. Ich
werde die Band auf jeden Fall weiter im Auge behalten. Hail Satan.

Bewertung:


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