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18. Juli 2026
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Review |
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Thyrfing - De Ödeslosa |
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Endlich! Was hat das lange gedauert! 5 Jahre Warten auf das neue Album des schwedischen Flagschiffs Thyrfing! "De Ödeslösa" nennt sich der Nachfolger des starken "Hels Vite" aus dem Jahre 2008. Aber dafür nimmt man diese lange Zeit dann doch gerne in Kauf, wenn so ein Viking-Brocken wie "De Ödeslösa" dabei entsteht! Thyrfing präsentieren uns abermals wuchtigen, majestätischen und epischen Viking Metal vom Feinsten. 3 Sachen stechen nach den ersten Höreindrücken heraus. Es ist ja das zweite Album mit Jens Ryden am Gesang (ex-Naglfar) und das Spektrum seiner Stimme hat sich erheblich erweitert, gerade was die cleanen Vocals anbetrifft. Meiner Meinung nach der perfekte Frontmann für Thyrfing. Die Keyboardpassagen treten teilweise noch mehr in den Vordergrund als beim Vorgänger um die dunklen Melodien noch deutlicher zu zeigen. Und die Gesamtproduktion ist deutlich fetter, was den 8 neuen Stücken bestens zu Gesicht steht. Da hat der Producer/Mixer Jens Bogren ein sehr gutes Händchen bewiesen. Schon der einprägsame Opener "Mot Helgrind" lädt gleich zum Mitgröhlen ein! Das stimmige Intro des Songs lässt die Spannung wachsen, bevor die Wucht und die Epik einsetzt! So begeistern etwa das majestätisch "Fordom" oder das schon vorab veröffentlichte "Veners Förfall". Der abschliessende Rausschmeißer und Titeltrack zeigt nochmal die etwas härtere Gangart von Thyrfing. Ich bin begeistert! Auf dem siebten Studioalbum zeigt sich wieder die Klasse der Skandinavier. Die knapp 48 Minuten werden nie langweilig und kein Fan der Band wird enttäuscht sein. Thyrfing sind unwiderruflich zurück und ich verteile 9 fette Pommesgabeln für dieses Meisterwerk. Bewertung: by langhammer
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