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18. Juli 2026
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Review |
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Agrypnie - Aetas Cineris |
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Endlich ist sie da! Die neue Agrypnie CD mit dem Namen "Aetas Cineris". Nachdem Mastermind Torsten auf dem Summerbreeze 2012 vollmundig verkündet hat, das er sich nun in den letzten Zügen der Aufnahmen zum neuen Album befindet, rotiert das Ding endlich in meinem Schacht!! Und das Warten hat sich gelohnt. Die Band hat hier 8 Songs in knappe 77 Minuten Spielzeit verpackt. Agrypnie gehen ihren eingeschlagenen Weg natürlich weiter, heisst avantgardistischer Black Metal mit einem progressiven Einschlag und grosser Detailverliebtheit, was auch die Länge der einzelnen Stücke beweisst. Auf diesem Album ist alles drin, ob es nun voller Hass geschriehener Gesang ist, klirrende Black Metal Passagen, Akkustikgitarren, der typisch depressive Ansatz, der gesteigerte Epikstoff oder die anmutenden Melodien. "Aetas Cineris" hat von Allem mehr, was die vorhergegangen Agrypnie-Alben stark gemacht hat. Was mir nicht gefällt ist, das 2 von 6 Songs von der Asche-EP aus dem Jahre 2011 mit auf das Album gepackt wurden. Trotz Neuinterpretationen halte ich davon nicht soviel. Aber egal, irgendwo muss man ja ein kleines Haar in der Suppe finden.Dennoch reihen sich die Songs nahtlos in das Gesamtkonzept ein! Also genug gemäkelt! Agrypnie ist ein absolutes Meisterwerk gelungen, welches nur vor Emotion, Leidenschaft, Melodie, Härte und Abwechslung strotzt. Ich verteile hier 9 grosse Pommesgabeln! Bewertung: by langhammer
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