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18. Juli 2026
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Review |
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Airbourne - Black dog barking |
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Ein Geheimtipp sind Airbourne schon lange nicht mehr. Eher im Gegenteil, der australische Edelimport wird strenger beäugt als je zuvor. Gut das sich die vier davon nicht beeinflussen lassen. Auch auf Black dog barking gehen Sie Ihren bislang eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter. Wie schon bei vorherigen Tonträgern wippt der Fuß hier von vorn bis hinten im gewohnten Angus Young takt. Mit dem Opener „Ready to rock“ wird unmissverständlich klar gemacht warum diese Scheibe im Player rotiert. Mit den Background Vocals qualifiziert sich die Nummer schon mal als künftiger Live-Anheizer. Weiterhin sticht auch „Live it up“ mit seinem groovigen Gitarrenintro aus den 13 Songs der Sepcial Edition hervor. „Cradle to the grave“ macht auch keine Gefangenen und rockt mit einem melancholisch angehauchten Refrain seine drei Minuten herunter. Wer bis zum Schlussakt „Party in the Penthouse“ (ebenfalls nur auf der Special Edition) noch einen Rest in seiner Bier-Buddel hat, fühlt sich ein letztes mal animiert, den ebenfalls zu vernichten, zum Kühlschrank zu gehen, den Kronkorken zu entfernen und bei ersten Tiefen Schluck die Play Taste erneut zu betätigen. Sieht man es kritisch muss man Airbourne attestieren aalglatt Ihre Musik runter zu reißen, mir fehlt ein kleines Highlights nach oben, im Umkehrschluss gibt es aber auch keinen Aussetzer. Alles in allem tut Black dog barking nicht weh, es macht Spaß, Lust und Laune auf acht Pommesgabeln und mehr...! Bewertung: by torsti
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