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13. Juli 2026
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Review |
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Insomnium - Shadows of the Dying Sun |
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Die Finnen Insomnium machen auch auf ihrem sechsten Album Shadows of the Dying Sun das, was sie all die Jahre gezeigt haben und steigern ihren Stil nahezu zur Perfektion. Nämlich stimmungvollen, emotionsgeladenen und melodischen Metal zu erzeugen. Gerade in Finnland ist der Dark/MeloDeath-Metal angesagter den je. Und diese Nische besetzen Insomnium ideal. Das atmosphärisch dichte "The Primeval Dark" stellt gleich vorweg die ideale Eröffnung für den neuen Longplayer dar. Ein relativ kurzer Song, aber gut. Und auch das folgende "While We Sleep" stellt die ideale und stimmige Mischung aus ergreifenden Gesangsmelodien und packender Gitarrenarbeit dar. Ganz grosses Kino!! Ausladende Arrangements, tragische Melancholie und wehmütige Melodiebögen werden ideal von kleineren, härteren Sequenzen ergänzt. Einzelne Songs herauszuheben fällt schwer. Das auf Gesangsmelodien basierende "Lose To Night" vermag ebenso zu begeistern wie der tolle Titelsong, der am Ende platziert wurde. Mein Lieblingssong ist allerdings "The Promethean Song". Unbedingt anhören und geniessen!! Bei der erhältlichen Single-Auskoppelung "Ephemeral" ziehen die Finnen das Tempo deutlich an. Insomnium haben wieder ein tolles, wie auch variables und ergreifendes Album geschaffen! Vielleicht das beste Album ihrer Karriere. Ich verteile jedenfalls 9 fette Pommesgabeln. Bewertung: by langhammer
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