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18. Juli 2026
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Review |
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Obituary - Inked in Blood |
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Lange und ganze 5 Jahre hat es dauert, aber nun sind die Amis Obituary mit ihrem neuen Album Inked in Blood endlich wieder in Groovelaune! Die CD hat eine interessante Entstehungsgeschichte, denn das Album wurde mit einer Crowdfunding-Maßnahme finanziert und die 10000 Dollar Produktionskosten sollten locker eingespielt sein. Obituary zeigen mit ihrem neunten Studioalbum, was sie können. Florida-Death Metal wie zu den besten Zeiten Anfang der Neunziger, die Gitarren braten herrlich aus den Boxen, Donald Tardy verdrischt sein Drumkit wie eh und je und Frontmann John Tardy growlt wie immer unverkennbar. Die Produktion ist glasklar und sehr sehr sauber gehalten. 12 Songs in gut 50 Minuten Spielzeit, das ist mal eine Ansage! Obituary waren schon immer im Midtempo-Death Metal zu Hause und auch noch wie wirklich für grosse Abwechslung bekannt, aber das wollen die Fans auch nicht wirklich. Mit dem Opener "Century of Lies" oder "Violence" gibt es aber auch Stücke mit hoher Geschwindigkeit. Referenztrack auf dem Album ist für mich allerdings "Visions in my Head"! Also wirklich, mehr Obituary in einem Song geht nicht. Kenner der Band wissen, was ich meine. Für mich ein starkes Album und ein gelungenes Comeback! Ich verteile 8 Pommesgabeln für diese Groovemassaker! Bewertung: by langhammer
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