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26. März 2019


           
Review

 

 
     
 
Legion Of The Damned - Slaves Of The Shadow Realm
 

Interpret: Legion Of The Damned
Albumtitel: Slaves Of The Shadow Realm
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Thrash-Metal
Tracklist:
MEDIABOOK

CD 1

01 The Widows Breed
02 Nocturnal Commando
03 Charnel Confession
04 Slaves Of The Southern Cross
05 Warhounds Of Hades
06 Black Banners In Flames
07 Shadow Realm Of The Demonic Mind
08 Palace Of Sin
09 Priest Hunt
10 Azazels Crown
11 Dark Coronation

CD 2 = LIVE DVD

01 Legion Of The Damned (Dubai)
02 Diabolist (Dubai)
03 Taste Of The Whip (Dubai)
04 Night Of The Sabbath (Graz)
05 Legion Of The Damned (Graz)
06 Shrapnel Rain (Graz)
07 Cult Of The Dead (Graz)
08 Legion Of The Damned (Lottum)
09 Mountain Wolves Under A Crescent Moon (Lottum)
10 Night Of The Sabbath (Munich)
11 Legion Of The Damned (Munich)
12 Shrapnel Rain (Munich)
13 Cult Of The Dead (Munich)
14 Death's Head March (Munich)
15 Killzone (Tilburg)
16 Pray And Suffer (Tilburg)
17 Hand Of Darkness (Tilburg)
18 Son Of The Jackal (Tilburg)
19 Legion Of The Damned (Leipzig)
20 Death's Head March (Leipzig)
21 Bleed For Me (Leipzig)
22 Pray And Suffer (Leipzig)

Homepage:
www.legionofthedamned.net/


Album- und Songtitel lassen durchzogen von begrifflichen Metal-Standarts schon vor dem Hören der ersten Klänge Schlimmes erwarten. Von Slaves und War, über Black und Shadow, bis hin zu Sin und auch noch Dark - erneut bescheidene Einfältigkeit aus dem Hause Legion Of The Damned in diesem Zusammenhang.....

"Wolkig mit Aussicht auf kaum was" musste angenommen werden, ein Zwischenfall in der Mitte von langweiligem Standart und dennoch mitreißender Musik steht allerdings unter dem Strich. Neben schon x-fach (origineller) gehörten Thrashspielarten flackern nämlich immer wieder ein paar lichte Momente auf, die nicht selten einen gewissen Black Metal-Vibe in sich tragen und angenehm in den Gehörgang transportieren.

Wenn auch nicht in vollem Umfang wunschgemäß weiterentwickelt, aber zumindest nicht uninspiriert lassen die Niederländer dieses Jahr also von sich hören. Slaves Of The Shadow Realm hätte Legion Of The Damned auch gut und gerne mehrere Pommesgabeln einbringen können, doch dafür müsste die Band tatsächlich Mal Abstand von den nach wie vor zu häufig in die Songs eingebauten, extrem abgedroschenen Parts (Füllmasse) nehmen.

Zumindest angenehm: Produzent Andy Classen hat der Band einen Sound verpasst, der ehrlich ist und ideal zum Genre passt. Geschenk angenommen und angekommen.
Zusammen mit der Bonus-DVD mit satten 22 Tracks (auch wenn hier vollkommen unnötig fünf Mal derselbe Song dabei ist...!) ein risikoarmes Gesamtwerk, das ehrlich betrachtet wohl vorrangig die Fan-Brille tragende Anhängerschar ansprechen wird.




 

 

Bewertung:


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