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18. Juli 2026
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Review |
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The Vision Bleak - The Deathship has a new Captain |
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Als letztes Jahr das Album von The Vision Bleak erschien war es mir nur beiläufig aufgefallen, hat sich aber lange in meiner privaten Playlist aufgehalten. Immer mal wieder landete die Scheibe in meinem Player. Wie die Künstler schon selbst versprechen gibt es Horror, Angst und Schrecken in bester musikalischer Darbietungskunst. Man nehme sich düstere Effekte, unterlege diese mit kernigen Gitarren und spiele mit dem Keyboard Melodien dazu, so ungefähr hat man sich die Musik vorzustellen. Der Voluminöse Sound sorgt für Düsterstimmung, selbst an dem hellsten Sommertag. Der eingängigste Song ist mit abstand „Wolfmoon“, die eingängigen, wenn auch wenig eingesetzten Refrains, lassen die Songs direkt ins Ohr gehen. Die Songstrukturen sind facettenreich, auch wenn die neun Songs stilistisch gleich erklingen, so entsteht keinesfalls das Gefühl das man das schon mal gehört haben könnte. Ein weiterer Titel der mich in dem letzten Jahr häufig begleitet hat ist „Elisabeth Dane“. Der Gesang bei diesem Song klingt wie in alten Edgar Wallace Filmen die Stimmen der Darsteller, was diesem Song mal für mal interessant macht. Bei den restlichen Songs schwankt die Stimme sehr zwischen düsteren aber klaren Vocals und einer dunklen, rauen Erzählerstimme. Bei „The Deathship symphony“ und anderen Songs werden einige Operngesänge mit eingebaut. Bewertung: by torsti
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