18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
Metalium - Demons of insanity - Chapter five
 

Interpret: Metalium
Albumtitel: Demons of insanity - Chapter five
Erscheinungsjahr: 2005
Genre: Power-Metal
Tracklist:
01. Earth in pain (Intro)
02. Power of time
03. Demons of insanity
04. Cyber horizon
05. Ride on
06. Endless believer
07. Sky is falling
08. Destiny
09. Mother earth
10. Out of the silence
11. Atrocity
12. Silence of the night
13. Visions of paradise
14. One by one

Homepage:
www.metalium.de


Beim ersten Anhören, musste ich beinahe unweigerlich einen Vergleich zu meinen persönlichen Favouriten Helloween ziehen.

Wenn man sich das ganze dann etwas genauer anhört fallen dann aber doch noch einige Unterschiede auf, aber diesen Gedanken bin ich die ganze Zeit über nicht losgeworden.

Vielleicht lag das auch nur an der Stimme des Sängers Henning Basse, die in den höheren Tönen manchmal ansatzweise ähnlich klingt, wie eben bei Andy Derris (Helloween).

In den (seltenen) tieferen Tonlagen hat Herr Basse allerdings durchaus seine „eigene“ klare und saubere Stimme, die sich gut in die Gitarren einfügt.

Desweiteren legen die Jungs beim Großteil der Songs ein annehmbares Tempo vor, was mir persönlich besser gefällt als die etwas langsameren Parts.

Soundmässig gibt’s allerdings nichts zu meckern, alles astrein.

Schöne harte Gitarren und  kraftvolles Schlagzeug mischen sich mit eher dezentem Bass und charakteristischem Gesang.

Interessant ist auch die Themenwahl der Hamburger Band, was die Songtexte angeht!

Zum Beispiel geht es um aktuelle und kritische Diskussionen wie das Klonen von Menschen oder Naturgewalten und die Ignoranz der Menschen im Bezug darauf.

Außerdem wurde wie bei vorherigen Alben auch diesmal der Keyboarder Don Airey (u.a. Whitesnake, Ozzy) als Gastmusiker verpflichtet, der gelinde gesagt eine sehr gute Arbeit geleistet hat.

Meine Faves auf diesem Album sind

- „Silence of the Night  weil es trotz das es eine Ballade ist eins der ausrucksstärksten Stücke ist

- „One by one“ weil es am ehesten einen Ohrwurmcharakter hat

- „Power of time“ weil es eben Power hat.

Im Ganzen ein nettes Album, womit man sich aber etwas länger beschäftigen muss um damit warm zu werden.

Aber ich hätte nichts dagegen in Zukunft weiterhin von dieser Formation zu hören.

Bewertung:


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