10. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
Ivory Night - 7 Dawn of the night
 

Interpret: Ivory Night
Albumtitel: 7 Dawn of the night
Erscheinungsjahr: 2005
Genre: Power-Metal
Tracklist:
01. The 7th sea
02. Killer 7
03. And I fly
04. Salvation is an honest man
05. The ghost
06. Mighty wings
07. Insane
08. Beyond the pain
09. My dearest love
10. Children of thorns
11. Twilight into darkness
12. Overture
13. Never be my friend
14. Mother earth

Homepage:
www.ivorynight.de


Wenn man den ersten Tönen von “7 Dawn of  the night” lauscht ist man sogleich gespannt auf den Gesang. Wenn dieser dann einsetzt muss man eigentlich fast zwangsläufig an Bands wie Manowar oder Iced Earth denken. Nicht der schlechteste Vergleich, wie ich finde!

Auf dem Album befindet sich nur eine Ballade, was vielleicht auch besser so ist…

Denn diese Ballade, mit dem klangvollen Titel „My dearest love“ ist wirklich nicht gerade das, was man einen guten Song nennt. Der Gesang passt hierbei überhaupt nicht zur Musik und wirkt zu „gegröhlt“. Allerdings wird der Song zum Ende hin etwas besser, aber solch ein Stück sollte wirklich besser clean gesungen werden.

Bei allen anderen Songs fügt sich der Gesang aber optimal ein und passt ins Konzept.

Irgendwie kommt es aber teilweise so an, als wäre das ein oder andere Gitarrensolo etwas schief, kann aber auch Absicht sein.

Mit  den Drums und dem Bass ist soweit alles super, da gibt’s keine Abzüge.

Track 12 mit dem treffenden Titel „Overture“ erinnert stark an das ein oder andere Werk von Savatage.

Bei „Mother earth“, dem letzten Song auf diesem Album, wurde ein schöner Chorgesang eingesetzt, der mich ein bisschen an Blind Guardian erinnert…

So jetzt sind aber genug Vergleiche gezogen worden!

An sich eine sehr talentierte Band bei der durchaus Potential vorhanden ist, weiter so!

Noch ein Wort zum CD Cover, das nächste könnte ruhig etwas „spektakulärer“ sein.

Bewertung:


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