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18. Juli 2026
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Review |
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Opeth - Ghost reveries |
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Eines vorweg: Ich hab selten eine Platte gehört, bei der man wirklich auf Anhieb denkt: "Woa, da passt wirklich alles". Mich würde mal interessieren, wieviel Spaß Herr Akerfeldt und Co. im Studio hatten. Sicherlich eine Menge, denn das Output Material klingt einfach super. Opeth sind zurück, und das eingängiger denn je. Ghost reveries klingt einfach wieder professionell und setzt auch auf alte Stärken, wie man beim Opener "Ghost of perdition" merkt. Akerfeldt in Höchstform, präzise Gitarren, perfektes Drumming und eine gute Produktion. Also all das, was man heute von einer (Progessiv) Death-Metal Band erwartet. Wie auch schon früher gestalten sich die Songs abwechslungsreich und werden nicht langweilig. Der Opener fängt als Mid-Tempo Nummer an, wechselt dann zu einer "Ballade" und wird zum Ende hin schneller. 10 Minuten voller Power und einer wechselnden Stimmlage das man denkt Opeth besitzen 3 Sänger. Egal ob "The baying of the hounds" oder "The grand conjuration", man hat nie das Gefühl das die Lieder unnötig in die Länge gezogen wurden. Jeder einzelne Song klingt wie eine Geschichte die einfach sehr gut ins Musikalische umgesetzt wurde. "Hours of wealth" repräsentiert ein tolles und gefühlvolles Instrumental, was für Abwechslung sorgt. "Isolation years" ist ein guter und ruhiger Abschluss von einem 66 Minütigen Album, welches bestens abgestimmt ist und für eine klasse Atmosphäre sorgt. Opeth bringt bitte schnell einen so tollen Nachfolger raus. Ghost reveries gehört zu den besten Death Metal Alben des Jahres und verdient sich ohne zu zögern 9 Gabeln. Hut ab Herr Akerfeldt! Bewertung: by timo
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