18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
Mercenary - 11 Dreams
 

Interpret: Mercenary
Albumtitel: 11 Dreams
Erscheinungsjahr: 2005
Genre: Thrash-Metal
Tracklist:
01. Into the sea of dark desires
02. World hate center
03. 11 dreams
04. ReDestructDead
05. Firesoul
06. Sharpen the edges
07. Supremacy V2.0
08. Music non stop
09. Falling
10. Times without changes
11. Loneliness

Homepage:
www.mercenary.dk


Was ist bloß bei den Dänen los ? Nach den überragenden Veröffentlichungen von Volbeat und Hatesphere dieses Jahr, legen die 6 Mannen von Mercenary mit „11 Dreams“ ein weiteres 10 Punkte Album ab, soviel sage ich schon einmal im Voraus.

 

Nach den 3 vorangegangenen Alben „Everblack“, „First breath“ und „Supremacy“ ist „11 dreams“ das herausragende Meisterwerk geworden. Geniale Songs, die irgendwo zwischen Death, Thrash und Power Metal liegen, was natürlich auch am geteilten Gesang von Leadgitarrist Kral (Shouts and screams) und Mikkel liegt. Die Musiker sind allesamt Meister ihres Fachs und bieten mit Songs wie „World hate center“ (total geiler Songname), „ReDestructDead“ und „Firesoul“ wahre Metal Opern, die bei mir bleibenden Eindruck hinterließen. Irgendwie ein ständiger Kampf zwischen Gut und Böse, den sich die beiden Sänger bieten und somit den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann zieht.

 

Ich muß ehrlich gestehen, daß ich diese Referenzscheibe eine ganze Zeit habe liegen lassen und nicht weiter beachtet habe, was ich nun bitter bereue. Ich werde zur Strafe 3 Stunden lang Martin Kesici hören und mir über mein Tun Gedanken machen. Kaufen, Kaufen, Kaufen…

Bewertung:


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