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07. Juni 2026
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Review |
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Ill Niño - One nation underground |
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Die bösen Latino-Jungs von Ill Niño beehren uns wieder mit ihrem nunmehr vierten Album „One nation underground“ und hatten bei mir mächtige Erwartungen geweckt, die allesamt gründlich versenkt wurden… Ich stehe total auf Hüpfcore mit Aggro-Attitüde, doch dass die Mannen Paisante, Couto, Pina, Chavarri, Luster und Shouter Machado außer den Stampfern „This is war“, „My resurrection“ und mit Abstrichen noch „In this moment“ eine absolut perfekte Linkin Park Kopie abliefern, ist in meinen Augen eine Frechheit sondergleichen. Klar lässt sich auf dem Rücken der Nu-Metal Pioniere ein paar gute Dollars verdienen, doch in meinen Augen braucht wirklich niemand diese Scheibe, wenn man für das gleiche Geld die Originale oder bessere Bands wie Ektomorf, Soulfly oder Chimaira bekommen kann. Die Idee des Vermischens von spanischen und englischen Textpassagen sind klasse, werden aber auch hier nicht genügend ausgereizt. Schade, hat sich jedenfalls im Sumpf des Unerträglichen mal gut angehört. Es graust mich immer wieder und mir wachsen Hörner wenn ich völlig ideenlose, sinnleere und total überflüssige Outputs wie diesen kommentieren und bewerten muß. Dabei können Ill Niño auch anders, was sie uns auf den Alben „Confession“ oder „Revolution revolucion“ eindrucksvoll bewiesen haben. Na ja, Jungs, jeder kann mal einen Ausfall in seiner Bandbio haben, doch dann haut man wieder einen raus. Wenn von 13 Songs nur zwei bis drei gut sind, hat das maximal 4 Gabeln zur Folge. Das ist ein Satz mit X : Das war nix !!! Bewertung: by olaf
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