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18. Juli 2026
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Review |
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Sick of it all - Death to tyrants |
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Auch im 20sten (!) Jahr ihrer Existenz bleiben sich Sick of it all weiterhin treu und Boxen sich weiterhin durch den von ihnen maßgeblich geprägten New York Hardcore. Und hier regiert trotz der druckvollen Produktion von Tue Madsen (The Haunted, etc.) noch traditioneller Hardcore und kein gehypter Metalcore. Nahezu jeder Song bleibt unter der 3-Minuten Marke und bietet einem Wahlweise pure Hassbatzen oder groovige Nackenbrecher. Angefangen bei dem coolen „Take the night off“ mit fetten Gangshouts über den quasi-Titelsong „Uprising nation“ oder „Mark a mark“ gibt es haufenweise Songs, die einem wahlweise zum bangen, pogen oder mitgröhlen veranlassen. Hier gibt es keine Experimente und Gefangene werden erst recht nicht gemacht. Auch wenn nicht jeder Track ein Überflieger ist, kann man dennoch keinen Ausfall auf der Scheibe verzeichnen, womit Fans des NYHC hier bedenkenlos zugreifen sollten! Knappe 8 Pommesgabeln sind auch noch nach 20 Jahren noch beachtlich. Bewertung: by sebastian
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