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07. Juni 2026
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Review |
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Impious - Holy murder masquerade |
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So Männers, der Sommer kann kommen. Der perfekte Soundtrack dazu liegt auch schon griffbereit in den Regalen des CD-Dealers deines Vertrauens: das mittlerweile bereits sechste Werk der Schweden IMPIOUS, mit „Holy murder masquerade“ thrashgerecht betitelt und so richtig schön zum bolzen geeignet: Autofenster runter, prolltechnisch den Ellbogen raus gehangen und losgeballert, so das des Nachbars Westhighland Terrier nach dieser Dröhnung erst einmal zur Kur muss. Die Mannen um ONE MAN ARMY Gitarristen Ville Adzic haben sich mit der Scheibe so richtig was vorgenommen, denn von den 11 Songs knallen fast alle so richtig, die Aufmachung der Scheibe ist gigantisch (zu jedem einzelnen Song gibt es einen Comic…) und auch sonst untermauert man eindrucksvoll den eigenen Anspruch, sich vom normalen Göteborg Sound abzuheben. Martin Akeson kotzt sich die Seele aus dem Leib und die Gitarrenfraktion schüttelt sich ein tödliches Riff nach dem Anderen aus dem Ärmel. Auch die Blastfraktion kommt nicht zu kurz und wird bei „Death on floor 44“ (der beste Song des Albums) und dem tödlichen Opener „The confession“ Erpelleder bekommen. Dass die Jungs auch groovenden Todesblei zelebrieren können beweisen sie mit „Dark closure“, „Bound to bleed (for a sacred need)“ und dem gedrosselten Titeltrack, die allesamt mächtig Arsch treten. Der Brüller ist allerdings „Everlasting punishment“, der wohl mit das schnellste ist, was es momentan im Thrash Bereich gibt. Das Teil wird, neben „T.P.S.“ eine wahre Livegranate abgeben. Kurzum, IMPIOUS haben mit „Holy murder masquerade“ ihr Meisterwerk abgeliefert und darf in keiner gut sortierten Death / Thrash CD Sammlung fehlen. Pflichtanschaffung. So, und jetzt Rübe schütteln… Bewertung: by olaf
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