18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
Aeon - Rise to dominate
 

Interpret: Aeon
Albumtitel: Rise to dominate
Erscheinungsjahr: 2007
Genre: Death-Metal
Tracklist:
01. Helel Ben-Shachar
02. Spreading Their Disease
03. Living Sin
04. Hate Them
05. You Pray To Nothing
06. Caressed By The Holy Man
07. House Of Greed
08. Godless
09. When The War Comes
10. There Will Be No Heaven For Me
11. Luke 4-5-7
12. No One Escapes Us

Homepage:
www.aeon666.com


Death Metal Fans aufgepasst!!! Die Schweden Aeon bringen mit ihrem Zweitwerk ''Rise to Dominate'' einen echten Neuklassiker auf den Markt. Fans von Morbid Angel und Nile sollten vor Freude die Tränen kommen.

Hier wird technisch höchst anspruchsvoller Death Metal geboten, der sich meist im Midtempo aufhält, obwohl der Fünfer auch das Gaspedal richtig durchtreten kann. Aeon vermengen klassische Momente des Schwedentods mit moderneren und Dan Swanö persönlich läßt das Ganze im fetten Soundgewand von der Stange.

Das Album bietet eine gelungene Mischung aus neuer Härte, technischer Raffinesse und saustarken Old-School- Anleihen. Aeon bieten eine kontrollierte Brutalität und ein technisches, aber dennoch bodenständiges Riffgewitter. Sie klingen frisch und neu und haben einen eigenständigen Sound.

Ich finde, Sänger Tommy Dahlström klingt wie Morbid Angel's Ex-Sänger Steve Tucker. Hört euch den Song ''You Pray to Nothing'' an, dann wisst ihr, was ich meine.

Ich möchte hier keinen der 12 Songs besonders hervorheben, denn das Album spielt sich auf ein gutes gleichbleibendes Level ab.

Aber dennoch ist ''Rise to Dominate'' ein saugeiles Brutal-Death-Metal-Werk geworden. Es lohnt sich reinzuhören oder sich die Scheibe am besten gleich ins heimische Regal zu stellen. Auch Cannibal Corpse und Deicide-Fans kommen nicht drumherum. Solchen Bands gehört die Zukunft im Extremen Metal!!

9 ultrafette Pommesgabeln für diesen Hassbrocken!

Bewertung:


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