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18. Juli 2026
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Review |
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Theory of a Deadman - Scars & Souvenirs |
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Eigentlich ist die 13 richtig schöne Songs präsentieren uns die Mannen und Hauptsongwriter Tyler Conolly, die mal rockiger, mal balladesker daherkommen und ein gewaltiges Spektrum in Interpretationsmöglichkeiten bietet. Da ich die beiden vorangegangen Scheiben nicht kenne blieb mir natürlich nichts anderes übrig, als vorurteilsfrei über eine für mich „neue“ Band zu berichten. Um Euch ein paar Anhaltspunkte zu geben, will ich einfach mal ein paar Vergleichswerte in den Raum werfen: Stimmlich, gerade bei den straigteren Songs, hört sich Fronter wie ein junger Eddi Vedder an. Musikalisch reitet man auf der Schiene „Härtere Nickelback“, was mir meine Frau als ausgewiesene Kennerin von Chad Kroegers Combo postwendend mit dem Einwand „Die klingen ja wie…“ quer durchs Haus bestätigte. Dennoch weisen die Songs gerade im Bereich der Texte kaum Parallelen zu den Labelmates auf, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Dennoch kann ich nicht verstehen, warum Herr Conolly in einem seiner Songs anpreist „I hate my life“? Junge, brauchst Du nicht, gerade dann nicht, wenn man mit „Got it made“ eine grandiose Hitsingle im Petto hat, die das zeug zum Klassiker hat. „Scars & souvernirs“ ist eine tolle Platte, Punkt. Letztes Wochenende haben wir gegrillt und testweise die Scheibe rotieren lassen. Fazit: Jeder der Anwesenden war erstaunt und angenehm überrascht. Partytauglichkeit ist also ebenfalls getestet und für gut befunden worden. Ich mag Theory of a Dead man. Bewertung: by olaf
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