18. Juli 2026


           
Review

 

 
     
 
The Prophecy 23 - ...to the pit
 

Interpret: The Prophecy 23
Albumtitel: ...to the pit
Erscheinungsjahr: 2010
Genre: Thrash-Metal
Tracklist:
01. B.T.M. – Brutal thrash maniacs
02. From the basement to the pit
03. A backpack full of flashnacks
04. Immortal attitude
05. Mind your own shit
06. Damned souls
07. 23 thrash BC
08. Modification
09. Human decay
10. Struggle to survive
11. Avoid dull people
12. Surf nazis must die
13. Honor, torture, war

Homepage:
www.theprophecy23.de


Was passiert, wenn man Jungs aus Bad Rappenau mit Slayers Machtwerk „Reign in blood“, Dosenbier, Actioncomics und einer ordentlichen Portion Talent in einen Raum einsperrt??? Richtig…The Prophecy23 Als ich das Debütalbum der Vier in die Hände bekam, war ich erst ein wenig überrascht, denn das erste was mich ansprang war das Cover. Dies erinnerte mich kurz an mein Jugend, als ich noch fleißig Comics sammelte und diese verschlungen habe, eine gewisse Ähnlichkeit zu unserem allseits beliebten Eddie ist auch nicht zu übersehen. Aber genug davon, ich bin kein Kunstkritiker und werde es auch nicht werden. Nur so viel noch, geiles Cover… Also rinn das Ding und los… Los geht`s mit „B.T.M. – Brutal Thrash Maniacs“. Bereits hier zeigen Hannes und Tobias was ihre Organe hergeben. Eine geile Mischung zwischen Vocals im Bay Aera Style und Death Growls. Das gleiche gilt für den gesamten Song, wo sich Death -Drumgewiiter eine Schlacht mit Thrash Riffs liefern. Lecker – mehr davon… „From the basement to the pit!“ ist nicht nur der Titeltrack sondern auch eine Aufforderung die Anlage lauter zu machen und die Nachbarn mal wieder in den Wahnsinn zu treiben! Ein Song mit vielen abwechslungsreichen Einlagen und dem Zeug zum Metalhit. So geht es auch dann weiter - mit Songs wie „A backpack full of flashnacks“, „Mind your own shit“ oder „Struggle to survive“ liefern die Vier eine saubere Portion Brutal-Thrash-Metal mit eine „sanften“ Note Death-Metal ab. Mein persönlicher Leckerbissen ist „Surf nazis must die“, wo schon der Name cool ist. Der eigenständige Stil und die Wurzel der Jungs sind in allen 13 Songs wieder zuhören und ziehen sich durch das Album wie ein roter Faden. Dies ist in diesem Fall ziemlich genial und so liefern die „Verschwörungstheoretiker“ eine saubere Platte zum feiern, moshen und mit grölen ab! Wenn ich könnt würde 23 Forken geben – aber nur, weil ich auch ein kleiner Verschwörer bin – so gibt`s für ein sehr gelungenes Debüt, welches Bock auf mehr macht, 8 Gabeln!! …from PG.ge to The Prophecy…

Bewertung:


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