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07. Juni 2026
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Review |
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In Mourning - Monolith |
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Yeah, Baby. Wer denkt im Melodic Death Bereich wäre schon alles gesagt der irrt. Hier haben wir einen schwedischen Export at it’s best! Der Albumtitel Monolith klingt schwer und gigantisch, wie die Musik, die sich stilistisch nicht zu 100% zuordnen lässt. Genreübergreifend würde ich das ganze Doom-Melodic-Death-Dark-Metal nennen. In Mourning haben sehr epische Songstrukturen, ohne aber zu überladen zu sein. Geschickt greift ein Part in den anderen und verschmelzen so zu einem großen ganzen. Mit Ihren Seventies Einflüssen, den fiesen Growls und der Eingängigkeit der Musik klingen In Mourning für mich so, wie Amorphis meiner Meinung nach heute klingen sollten. Zahlreiche Repeat Durchläufe schaffen es nicht dieses Album langweilig werden zu lassen, hier ist einfach viel zu Facettenreiche Musik am Start um nach zwei Durchläufen alles zu kennen. Die Songs variieren von unheimlicher Melancholie, balladesken Passagen bis hin zu derben Schmetterparts. Die Fünf Schweden schaffen Refrains die sich in den Ohrenschmalz fressen und einen nicht mehr los lassen. Grandiose Melodien und ein Gespür für Harmonien wie ich es noch nie zuvor gehört habe machen das Album zu einem absoluten Überflieger. Der Wechselgesang sorgt für eine Dynamik die jeden Song den Stempel Hörenswert aufdrückt. Jede Sekunde Spielzeit ist es wert sich mit Monolith zu befassen, hier vereint sich alles was ich am Metal liebe. Freunde des Appetitanregers seien an MySpace verwiesen wo man sich den Song „Debris“ reinpfeiffen kann, der dass gesamte Spektrum der Band widerspiegelt und der für mich der Beste Song des Albums ist. Wenn sicher nicht jeder meine Meinung teilt, so ist mir diese Scheibe nicht weniger als 10 Gabeln wert. Bewertung: by torsti
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