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10. Juli 2026
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Review |
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Interment - Into the crypts of blasphemy |
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Interment kommen aus Schweden. Interment spielen Todesblei. Interment klauen hemmungslos bei Dismember. Interment sind so ärgerlich, wie Sprühwurst nach einer durchzechten Nacht. Grundgütiger, ich habe selten so ein langweiliges Teil zu hören bekommen, also versuche ich mich kurz zu fassen. Undifferenziert, holperig, scheiße produziert, ohne Esprit und Spielwitz kloppt die Band einen Langweiler nach dem anderen heraus und hält sich dabei wahrscheinlich für die Krone der Schöpfung. Selbst die scheinbare Coverversion von Kreators „The pestilence“ (hört sich jedenfalls verdächtig danach an) wird so dermaßen verhunzt, dass Mille und Konsorten eigentlich Strafantrag stellen müssten. Mehr will ich einfach nicht an Webspace verschwenden. Diese Scheibe ist ganz grober Schrott und gehört auf dieselbige Halde. Fertig. Bewertung: by olaf
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