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10. Juli 2026
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Review |
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Insidead - Chaos elecDead |
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2009 weilten in Wacken neben uns auf dem Campingplatz ein paar Griechen, die sich als Band herausstellten und wenig später den Metal Battle gewinnen sollten. Nun, 13 Jahre nach ihrer Bandgründung und zwei Jahre nach diesem Erfolg kommen die Helen Insidead mit ihrem Debüt namens „Chaos elecDead“ um die Ecke, welches an sich gut gemeint ist, aber zu keiner Zeit bei mir zünden wollte. Von Landsmann und Mystic Prophecy Frontmann R.D. Liapakis merkwürdig und ungewohnt flachbrüstig produziert versucht das Quartett sich musikalisch irgendwo zwischen Achtziger Bay Area Thrash und modernem Metalcore zu platzieren, was gründlich danebengeht und der eigentlichen Identität der Band nicht gerecht wird, denn die guten Ansätze sind durchaus vorhanden. So gehört beim fetten Moschpart in der Mitte von „Blood 4 blood“ oder der netten Halbballade „Time“, welcher es als einziger Song in meine mp³ Favoritenliste schaffte. Ansonsten schwankt die Musik hin und her. Mal poppiger („In my world“), mal heavy („Have no fear“) oder auch mal etwas gefühlvoller, wie eben bereits beschrieben. Mir gefiel dieses Ich-weiß-nicht genau-was wir-spielen-Spiel überhaupt nicht. Insidead müssen sich heftigst strecken, um im Haifischbecken der Metalwelt überleben zu können, was ich allerdings mit dem Debüt „Chaos elecDead“ ziemlich bezweifle. Spielen können sie, nun müssen sie nur noch genau für sch selbst herausfinden, was es werden soll. Dieser etwas krude Genremix zeckte mich leider gar nicht an. Bewertung: by olaf
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